Gemüsegarten zur Versorgung von 15 Familien in Kenia

  • Unterstützer*innen

    15

  • Finanziert

    575 €

  • Etappenziel

    550 €

Mehrwert für die Umwelt

Das Projekt schützt oder verbessert die Bereiche…

Mensch

Boden, Wasser, Luft

Klima

Tier und Pflanzen

biologische Vielfalt

Sach- und Kulturgüter

Energie und Ressourceneinsatz

Verwendete Ressourcen

Die verwendeten Ressourcen sind…

grün hergestellt

öko-zertifiziert

fair gehandelt

regional bezogen

sparsam eingesetzt

recycelt, upcycled

erneuerbar (z.B. Energie)

Diese Selbsteinschätzung durch den Projektinhaber/die Projektinhaberin dient als Entscheidungshilfe für die Crowd. Nicht alle Kriterien müssen dabei erfüllt, aber sämtliche Alternativen in Erwägung gezogen werden.

Zusammenfassung

In unserem Garten in Kenia bauen wir Gemüse an, das wir kostenlos an die Ärmsten der Armen verteilen. Wir benötigen ein Netz um unsere Pflanzen vor Tieren und Sonne zu schützen sowie Wasserrohre um noch mehr Hilfe leisten zu können.

Beschreibung

Wir betreiben einen Gemüsegarten in Limuru (Kenia).  Zu Beginn der Coronakrise haben wir das Projekt in Kenia gestartet, um den Menschen zu helfen, die durch Corona ihren Job verloren haben und sich nicht mehr alleine versorgen konnten. Auch wenn die direkten Folgen der Pandemie in Kenia für den Moment überwunden zu sein scheinen, brauchen viele Familien weiterhin Unterstützung. Das angebaute Gemüse wird kostenlos an die Ärmsten der Armen verteilt. Im Moment können 15 Familien durch den Garten ernährt werden.

Unser Projektleiter vor Ort baut das Gemüse nicht nur für die Bedürftigen an, sondern er schult die Menschen auch im Gemüseanbau. Viele Dorfbewohner bauen jetzt zusätzlich kleine Mengen Gemüse für sich selber an.

Wofür wird das eingesammelte Geld eingesetzt?

550 € Deckung der Kosten für dieses Fundraising
500 € Saatgut und Sätzlinge
450 € Wasserrohre und Rinnen + Verlegung
250 € Schutznetz gegen Sonneneinstrahlung und Tierbefall

Das Projekt wurde durch Spenden ermöglicht, die wir bereits gesammelt haben. Zuletzt konnten wir einen Wassertank finanzieren. Dadurch ist der Ertrag des Gartens um ein Vielfaches gestiegen.

Um noch mehr Familien helfen zu können benötigen wir jetzt erneut 500€. Mit dieser relativ kleinen Summe können wir

  1. unsere Pflanzen vor Vögeln, Heuschrecken und Sonnenlicht schützen
  2. Wasserrinnen installieren
  3. Weiteres Gemüse und Beeren anpflanzen

Durch das Schutznetz werden Tiere von den Pflanzen ferngehalten und die starke Sonneneinstrahlung gemildert. Im Moment verlieren wir bis zu 40% unserer Ernte durch Tierbefall. Mit einem Netz können wir die Hilfe für die Menschen deutlich steigern.

Wasserrinnen ermöglichen es uns das im Tank gesammelte Regenwasser kontinuierlich zu den Pflanzen zu leiten und damit eine optimale Bewässerung und optimalen Pflanzenwuchs zu gewährleisten. Der Ertrag wird sich dadurch erneut steigern lassen.

Durch weitere Pflenzen können wir die Variation an angebotenem Gemüse und Beeren erhöhen. Dadurch ermöglichen wir eine kontinuierliche Versorgung über das gesamte Jahr sowie eine ausgewogenere Ernährung für die Hilfeempfänger.

Weitere 50€ benötigen wir für die Deckung der Kosten dieses Fundraisings. Die Nutzung dieser Plattform ist für uns kostenlos. Die Kosten zum Betrieb müssen jedoch gedeckt werden. Unser gesamter Finanzierungsbedarf liegt somit bei 550€.

Sollte das Spendenziel von 550€ übertroffen werden, dann wird das zusätzlich Geld je zur Hälfte für weitere Anschaffungen für den Gemüsegarten (Ausrüstung, Baumaterial etc.) und zur Hälfte in das social clean-up Projekt gesteckt. Mit dem social clean-up Projekt wird den gleichen Menschen in der Gemeinde geholfen ein kleines Einkommen durch das Einsammeln von Müll aus den umliegenden Flüssen zu erzeugen.

Wir bitten freundlichst um eine kleine Spende, damit wir den Menschen, die unsere Hilfe benötigen, helfen können.

Warum ist das Projekt ein EcoCrowd Projekt?

Mit dem Projekt ermöglichen es wir der Gemeinde in Limuru einen Teil ihres Bedarfs an Lebensmitteln selber zu decken, und zwar unabhängig von Marktpreisen und wirtschaftlichen Turbulenzen.
Das Gemüse wird in Eigenarbeit lokal und ohne chemische Dünger angebaut. Das schont den Boden und schützt die Natur. Der Garten ist leichter gegen Heuschrecken und andere Schädlinge zu schützen als die großen Felder der Landwirte. Die Mitglieder der Gemeinde werden in den Anbau einbezogen. Dadurch entsteht ein Multiplikator-Effekt. Die Familien können dann beginnen zusätzlich Gemüse in kleinem Rahmen für den Eigenbedarf anzubauen.

Das Projekt bietet daher eine nachhaltige Hilfe zur Selbsthilfe.

Wer steht hinter dem Projekt?

Isumael Isaac Ndungu ist ein Pastor ais Limuru. Er setzt sich mit aller Kraft für die bedürftigen Menschen in seinem Dorf ein. Neben dem Gemüseanbauprojekt engagiert er sich auch im Verein Sana Mare e.V. als Clean-up Koordinator. Zusammen mit den Bedürftigen sammelt er Müll aus den Flüssen der Region. Dadurch können die Menschen ein geringes Einkommen generieren.

Lucas Schmitz  ist ein Freund von Isumael. Er kümmert sich um Unterstützung des Projektes und um Öffentlichkeitsarbeit. Lucas ist der Gründer und Vorsitzende von Sana Mare e.V. Der Verein hilft bedürftigen Menschen in Afrika und Asien durch das social clean-up Projekt. Über dieses Projekt ist auch die Freundschaft und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Lucas und Isuamel entstanden.

Wir bitten freundlichst um eine kleine Spende, damit wir den Menschen in Limuru noch besser helfen können.

Vielen Dank

Wir in Kenia die Zukunft, weil ...

wir armen Menschen in Kenia eine Zukunft ermöglichen.

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Gast

Bingen, DE

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Gast

Kamenz, DE

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Mönchengladbach, DE

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