Veganes Surf-, Yoga- und Seminarhaus Projekt

  • Unterstützer*innen

    14

  • Finanziert

    1.786 €

  • Etappenziel

    19.000 €

Mehrwert für die Umwelt

Das Projekt schützt oder verbessert die Bereiche…

Mensch

Boden, Wasser, Luft

Klima

Tier und Pflanzen

biologische Vielfalt

Sach- und Kulturgüter

Energie und Ressourceneinsatz

Verwendete Ressourcen

Die verwendeten Ressourcen sind…

grün hergestellt

öko-zertifiziert

fair gehandelt

regional bezogen

sparsam eingesetzt

recycelt, upcycled

erneuerbar (z.B. Energie)

Diese Selbsteinschätzung durch den Projektinhaber/die Projektinhaberin dient als Entscheidungshilfe für die Crowd. Nicht alle Kriterien müssen dabei erfüllt, aber sämtliche Alternativen in Erwägung gezogen werden.

Zusammenfassung

Unser veganes Surf- und Yogaprojekt sowie Seminarhaus hat während der Coronapandemie erhebliche Einbußen gemacht. Um es zu Erhalten und es noch nachhaltiger zu machen benötigen wir dringend Eure Unterstützung!

Beschreibung

Eine Herberge, Land und Leute…


Das erste vegane Hostel in Marokko, dem Land aus Tausendundeine Nacht.

Unser nachhaltiges Projekt befindet sich 20 km nördlich von Agadir. Das Hostel ist ein Platz für Wellenreiter, Yogis, Workshops, Retreats und vor allem ein Ort des Miteinanders.

Die Gäste des ersten veganen Surfhostels Nordafrikas haben die Möglichkeit sich mit den Einheimischen auszutauschen und zu interagieren, denn schließlich wäre das Projekt ohne ihre Kooperation nicht möglich. Im Gegenzug unterstützen wir  lokale Projekte und fördern somit die Verbreitung unseres Grundgedankens: eine nachhaltige, vegan Lebensweise im Einklang mit der Natur.

Damit dieses Projekt auch nach der Coronazeit so erfolgreich, wie davor weitergeführt werden kann, benötigen wir eure Unterstützung!

Durch das Crowdfunding erhoffen wir uns die ausstehenden Kosten, die diese schwierige Zeit uns beschert hat, tilgen zu können, um mit viel Hoffnung und Elan und unter Berücksichtigung der vor Ort geltenden Hygieneregeln, wieder öffnen zu können.

Zudem sollen Wartungen, Reparaturen und Modifikationen umgesetzt werden, da der Zahn der Zeit leider auch an uns nagt.

Unser Ziel ist die Umstrukturierung des Hotels, um längere Aufenthalte unserer Gäste zu ermöglichen. Wir erhoffen uns damit ein Platz für Konzepte, wie „Away Office“ und „Holiday Office“ zu bieten. Damit soll ein Corona tauglicher Coworking Space geschaffen werden.

Unser Traum in der Zukunft ist, einen lange geplanten Permakulturgarten auf dem Gelände des Hostels zu verwirklichen, bei dessen Aufrechterhaltung die Gäste mit eingebunden werden sollen. Perspektivisch soll dieser das Hotel ein Stück weit mit versorgen.

Wofür wird das eingesammelte Geld eingesetzt?

35.000 € Liquiditätsrücklage
30.000 € Umstrukturierung
23.000 € Wartungen, Reperaturen und Modifikationen
19.000 € Erhalt des Projekts



Nach einem dreiviertel Jahr ohne Gäste geht es für das Projekt sozusagen um die vegane Wurst bzw darum zu überleben.
 Wenn die “Nice Base” der Welt erhalten bleiben soll, ist ihre Unterstützung wichtig!

– 19.000 € – Erhalt des Projektes:

Leider haben wir durch die fehlenden Einnahmen in der Coronazeit Mietrückstände und andere ausstehende, laufende Kosten, die getilgt werden müssen. 


– 23.000 € – Wartungen, Reparaturen, Modifikationen:

Zudem benötigen wir Unterstützung, um angefallenen Raparaturen, Wartungen und Modifikationen durchführen zu können. Diese beziehen sich auf die sanitären Anlagen, den Pool und die Außenanlagen.


– Permakulturgarten:

Wir möchten einen Teil des Projekts umsetzen, welcher uns sehr am Herzen liegt. Wir wollen einen Permakulturgarten auf unserem Gelände verwirklichen und diesen in die alltäglichen Abläufe integrieren. Dieser soll das Projekt teilweise mit seinen Erträgen versorgen, aber auch die Grundlage für Permakulur Workshops bilden.  


– 30.000 € – Umstrukturierung:

Um unseren Gästen einen längeren, Coronatauglichen Aufenthalt, der auch dem Sinne der Nachhaltigkeit entspricht, zu ermöglichen und die Konzepte „Away Office“ und „Holiday Office“ umsetzen zu können, benötigen wir Unterstützung. Wir möchten unser Hotel dementsprechend umbauen und unsere digitale Präsenz erweitern, um für diese Konzepte werben zu können. Damit machen wir aus der Corona Not eine Tugend.


– 35.000 € – Liquiditätsrücklage:

Corona hat uns gelehrt, dass man achtsam mit seinen Ressourcen umgehen sollte. Um auch in Zukunft liquide zu bleiben, wollen wir das zusätzlich eingenommene Geld als Rücklage anlegen. Fixe Kosten, im Falle länger andauernder Einschränkungen sollen damit getilgt werden.



Wir hoffen auf rege Unterstützung und bedanken uns bei jedem, der eine Spende über 99 € leistet, mit einem Aufenthalts-Gutschein.

Diese werden übertragbar sein, sodass ihr diese auch an eure Liebsten weiterschenken könnt. Auch über kleinere Spenden freuen wir uns natürlich und sagen im Voraus danke! Für Nachfragen wendet euch gerne an hello@nicebase.club

Last but not least wollen wir noch einmal klar darauf hinweisen, dass dies hier nicht einfach eine Bitte um Geld sein soll. Wir freuen uns auf jede Form von Unterstützung in Form von Begegnung, Inspiration und Kommunikation.                                                                                                                                                           Wenn ihr eine Idee für uns habt oder gerne aktiv mitwirken möchtet, meldet euch gerne bei uns! Jede Form der Hilfe ist herzlich willkommen!



Warum ist das Projekt ein EcoCrowd Projekt?

Seit den Anfängen unseres Projekts filtern wir vor Ort das stark gechlorte Leitungswasser mithilfe von Umkehrosmose, vitalisieren und energetisieren es. So sparen wir seit fünf Jahren Plastikflaschen ein und tun etwas für das Wohlbefinden all derer, die es trinken.
In dieser Zeit haben wir schätzungsweise 18.000 Plastikflaschen à 1 L gespart.
Hierbei bewegt uns nicht nur der Gedanke, dass viele (Plastik-)Flaschen im Meer landen, sondern dass das zu kaufende Wasser oftmals auf sehr fragwürdige Weise und unter schockierenden Bedingungen gefördert wird.
Zusätzlich dazu wird unsere Bettwäsche ökologisch gereinigt. Bei unseren immerhin 30 Betten macht das einen deutlichen Unterschied. Wir haben uns auch dafür entschieden, dass ein Aufenthalt mindestens fünf Tage dauern muss. Dadurch möchten wir die Umweltbelastung ins Verhältnis zur Aufenthaltszeit setzen und die Dinge wie Wasserverbrauch, Transport, Verschleiß und Reinigungsmittel anpassen. Diese Idee und dieses Verständnis spiegelt sich auch in unserer Preispolitik wider. Wir möchten die Leute bewusst dazu animieren, keinen ‚20 € Wochenendtrip‘ mit einer Billig-Airline zu buchen.

Apropos Umweltbelastung, durch unser rein veganes, kulinarisches Angebot sparen wir (bzw. unsere Gäste) Ressourcen. Bei veganer Ernährung entsteht nur halb so viel CO2, wie bei einer omnivoren Ernährung. Es wird nur 1/11el der fossilen Brennstoffe, 1/13el des Wassers und 1/18el der Bodenfläche benötigt. So kann mit einer veganen Ernährung jeden Tag bis zu 4.160 L Wasser und rund 20 kg Getreide eingespart werden. (Stand Jun 2020, Quelle: https://www.fairlis.de/post/vegan-fuer-die-umwelt/
)

Wer steht hinter dem Projekt?

Wir, die Menschen, die am Entstehen der Nice Base mitgewirkt haben, sind verschiedenster Natur. Unterschiedlicher Jahrgänge, individueller Berufungen aber doch vereint in einem gemeinschaftlichen Weg, auf Schmusekurs mit Mutter Erde.

Wir möchten dazu inspirieren, Energie in ein konsequentes und strukturiertes Handeln zugunsten des Klimas, der Atmosphäre, der Tier und der Pflanzenwelt zu stecken. Immer weiter auf dem Weg zu einer gerechten Verteilung von Ressourcen und einem heilenden und gesunden Planeten.

Nicht zuletzt möchten wir auf den Kontinent Afrika, sein Kapital und die Lebensqualität vor Ort aufmerksam machen. 1,3 Milliarden Menschen leben auf diesem Kontinent, die Hälfte davon Kinder und Jugendliche bis 17 Jahre. Täglich verlieren etwa 28.000 Menschen Ihr Leben aufgrund von Hunger, knapp zehn Millionen Menschen jährlich. Weltweit sterben jährlich schätzungsweise 35 Millionen Mensch an Hunger, wie sich diese Zahl in Zeiten von Corona entwickelt, mag man sich nicht ausmalen. Die Touristen bleiben aus und gerade ‚dritte‘ Welt, Entwicklungs- und auch Schwellenländer werden hart von dieser Krise getroffen. Die Hilfe von Organisationen reicht leider nicht aus, um diese Missstände zu beheben.

Daher wünschen wir uns von Herzen Maßnahmen, Politiker, Industrielle und Menschen dieser Welt die all diese angesprochenen Dinge verändern.

Denn: 

„Die Entwicklung der Welt ist auch die Entwicklung in dir “





Wir reisen in die Zukunft, weil ...

wir die vegane Lebensweise zu einem Zeitpunkt konsequent fördern in der sie noch echte Pioniersarbeit bedeutet.

anonym

anonym

anonym

anonym

Gast

Jena, DE

anonym

anonym

anonym

anonym

anonym

Gabriela

Schmölln-Putzkau, DE

anonym

anonym

Gast

Mittenaar, DE

Es gibt noch keinen Neuigkeiten für das Projekt.