Social Area auf dem Acker

  • Unterstützer*innen

    50

  • Finanziert

    3.380 €

  • Etappenziel

    3.400 €

Mehrwert für die Umwelt

Das Projekt schützt oder verbessert die Bereiche…

Mensch

Boden, Wasser, Luft

Klima

Tier und Pflanzen

biologische Vielfalt

Sach- und Kulturgüter

Energie und Ressourceneinsatz

Verwendete Ressourcen

Die verwendeten Ressourcen sind…

grün hergestellt

öko-zertifiziert

fair gehandelt

regional bezogen

sparsam eingesetzt

recycelt, upcycled

erneuerbar (z.B. Energie)

Diese Selbsteinschätzung durch den Projektinhaber/die Projektinhaberin dient als Entscheidungshilfe für die Crowd. Nicht alle Kriterien müssen dabei erfüllt, aber sämtliche Alternativen in Erwägung gezogen werden.

Zusammenfassung

Auf unserem Solawi-Acker wächst bereits Gemüse, doch ein Aufenthalts- und Lagerbereich für alle Mitarbeitenden, Gäste und Interessierten, eingebettet in die umgebende Landschaft, fehlt noch.
Unterstützt uns mit eurer Spende!

Beschreibung

Wir möchten auf unserem Solawi-Acker gemeinsam eine Social Area erbauen, einen Aufenthalts- und Lagerbereich. Für alle Mitarbeitenden, Gäste und Interessierten. In die bestehende Landschaft sowie die bereits angelegten Ackerflächen integriert soll der Aufenthaltsbereich zum Erholen und Verweilen einladen sowie Schatten und Regenschutz, eine Koch- und Waschmöglichkeit, und Platz zum sicheren Lagern von Werkzeug bieten. Zudem bietet er die Möglichkeit zur Nutzung für Workshops und Seminare, die den Menschen Gemüse, aber auch allgemeine Themen zu Nachhaltigkeit und alternativem Wirtschaften näher bringen können. So können neue Ideen entstehen und diskutiert, Projekte geplant und die Gemeinschaft weiterentwickelt werden. Die Social Area bietet uns zudem die Möglichkeit für geplante Bildungsprojekte mit Kindergärten und Schulen. So können die Kinder direkt auf dem Acker sowohl Theorie als auch Praxis des Gemüseanbaus kennenlernen.

Wir möchten inmitten unseres Ackers gemeinsam arbeiten, entspannen und feiern können.

Zur Errichtung benutzen wir sowohl bereits vorhandene Materialien, Gebrauchtes und auch Neues. Strom soll mithilfe von Solarpanels direkt vor Ort nutzbar sein. Regenwasser möchten wir sammeln für die Nutzung in der Außenküche. Einen Teil der Materialien haben wir bereits, einen Großteil gilt es noch zu finanzieren.

Bereits mit vielen permakulturellen Aspekten haben wir mit der Umsetzung des u.s. Flächendesigns begonnen. Neben dem markierten Teich ist der Platz für die Social Area, umgeben von Gemüsebeeten und Wildhecken.

Wofür wird das eingesammelte Geld eingesetzt?

1.000 € Wasserversorgung (Sammeln und Verteilen)
2.500 € Stromversorgung (Solarpanels, Batterie)
800 € Außenküche und ggf. Möbel
800 € Sanitärbereich mit Holzverkleidung
500 € Rankpflanzen und Spalier
3.000 € Innenraumkubus (Lager, Aufenthalt)
400 € Hackschnitzel-Boden

Wir benötigen Mittel für die Finanzierung weiterer Materialien für das Gebäude, für die Solarpanels sowie die Innenausstattung für das Materiallager und die Außenküche. Schritt für Schritt können wir so die Social Area auf- und ausbauen.

Für das Folientunnelgerüst verwenden wir bereits vorhandene, gebrauchte Bögen, die wir von unserem Gemüsetunnel übrig haben. Auch die Finanzierung des Daches ist bereits erfolgt.

Der Hauptpunkt unseres Aufenthaltsbereiches ist nun ein Innenkubus aus Holz (gelb im Bild), der als Lagerraum und für die Komposttoilette Raum bietet. Holz zeichnet sich hierbei durch seine Nachhaltigkeit, Haltbarkeit und Ästhetik aus. Mehrere Holzwerke in der Umgebung verwenden lokales Holz, sodass wir hier lange Transportwege sparen können. Zudem haben wir die Möglichkeit, gebrauchtes Holz vom Messebetrieb zu beziehen.

Als Boden“belag“ haben wir uns für Hackschnitzel entschieden, da so die Bodenverdichtung minimiert wird, wir dies lokal beziehen können und eine aufwendige (bzgl. Arbeit und Material) Bodenkonstruktion vermieden werden kann.

Je nach Erreichen der verschiedenen Finanzierungsschritte können wir noch eine Außenküche und Solarpanels für die Stromversorgung ergänzen. So kann unsere Social Area Schritt für Schritt wachsen.

Warum ist das Projekt ein EcoCrowd Projekt?

Wir möchten mit gebrauchtem und neuem Material einen Ort schaffen, an dem sich unsere Mitarbeitenden und Interessierten treffen und austauschen, Ideen für neue Projekte schmieden, entspannen und gemeinsam eine gute Zeit haben können. Integriert in die Umgebung, inmitten unseres Solawi-Ackers. Wir möchten Pflanzen ranken lassen, die natürlichen Schatten spenden, und uns Früchte für den direkten Verzehr liefern.

Als solidarische Landwirtschaft leben wir von unseren Mitgliedern und der Unterstützung vieler. Unsere Ernteteiler*innen finanzieren unseren Gemüsebetrieb mit einem festen monatlichen Beitrag. Im Gegenzug erhalten sie wöchentlich einen Ernteanteil frisches, nachhaltig produziertes Gemüse. So entsteht eine nicht-industrielle, marktunabhängige Landwirtschaft mit persönlichem Bezug zwischen Erzeuger*innen, Ernteteiler*innen und der Ernte.

Wir haben uns 2021 als Genossenschaft gegründet. Seitdem bauen wir Gemüse für 90 Ernteteiler*innen auf unserem Acker an, der immer weiter wächst und sich entwickelt. Aktuell haben wir einen hauptamtlichen Gemüsegärtner sowie eine Auszubildende der freien Solawi-Ausbildung.

Wer steht hinter dem Projekt?

Wir sind eine Gruppe ehrenamtlich Engagierter aus dem süddeutschen Rutesheim und Umgebung. Wir arbeiten gemeinsam im Kernkreis der 2021 gegründeten Genossenschaft Solawi Heckengäu. Neben dem Anbau von Gemüse für 90 Ernteteiler*innen möchten wir weitere Projekte in Bezug auf alternatives Wirtschaften, Nachhaltigkeit und solidarische Gemeinschaften entwickeln.

Im Kreis Flächenplanung kümmern wir uns ganz konkret um Weiterentwicklung der Acker- und Gemeinschaftsflächen.

Auf dem Bild seht ihr (fast alle) Mitglieder unseres Kernkreises und des Aufsichtsrates. Karo, vorne rechts im Bild, hat uns beim letzten großen Treffen mit den schönen, selbstbemalten Taschen überrascht. Unsere Vorstände Heiner (stehend in der Mitte) und Katharina (ganz rechts) werden von Teresa, Mona, Vicky, Mane, Matze, Kira und Anna (von links nach rechts) unterstützt.

Wir kommen aus den unterschiedlichsten Berufsbereich, von Kriminalbeamtin, Ingenieur und Kinderärztin vereint uns alle die Idee von einer Alternative zu unserem aktuellen Wirtschafts- und auch Gemeinschaftsgefüges.

Wir pflanzen für die Zukunft, weil ...

die Versorgung mit lokalem und umweltfreundlich angebautem Gemüse allen zu Gute kommt.

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Gast

Gerlingen, DE

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chris.eiss

Leonberg, DE

Gast

Renningen, DE

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Gast

Lüneburg, DE

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