Nachhaltiges Strandressort auf den Philippinen mit Bio-Kokosölerzeugung

  • Etappe

    1/5

  • Unterstützer

    4

  • unterstützt

    260 €

Mehrwert für die Umwelt

Das Projekt schützt oder verbessert die Bereiche...

Mensch

Boden, Wasser, Luft

Klima

Tier und Pflanzen

biologische Vielfalt

Sach- und Kulturgüter

Energie und Ressourceneinsatz

Verwendete Ressourcen

Die verwendeten Ressourcen sind...

grün hergestellt

öko-zertifiziert

fair gehandelt

regional bezogen

sparsam eingesetzt

recycelt, upcycled

erneuerbar (z.B. Energie)

Diese Selbsteinschätzung durch den Projektinhaber dient als Entscheidungshilfe für die Crowd. Nicht alle Kriterien müssen dabei erfüllt, aber sämtliche Alternativen in Erwägung gezogen werden.

Kurzinfo

Wir wollen ein natürliches Strandressort mit 10 Bungalows und Restaurant in der Nähe von Balingoan /Philippinen eröffnen
und gleichzeitig Bio-Kokosöl herstellen.

Beschreibung

Sibeck´s Refuge @ Mantangale Beach

 

Wir wollen ein natürliches Strandhotel Ressort mit 10 Bungalows und einem Restaurant in der Nähe von Balingoan /Philippinen eröffnen.

Meine philippinische Frau und ich wollen auf ihrer Heimatinsel Mindanao einen natürlichen Rückzugort und Erholungsraum für ruhesuchende Naturliebhaber aufbauen; abseits des Massentourismus.

Ziel der Kampagne ist es, einen Urlaubsort der Erholung und der natürlichen Lebensweise im Einklang mit der sich bietenden Natur zu erschaffen. Wir planen dort 10 einfache Bungalows aus Bambus, direkt am Strand zu bauen. Zusätzlich wird es ein einheimisches Restaurant für die Verpflegung der Gäste geben und für Wassersportler ist eine Kiteschule geplant (Kitesurfen für Fortgeschrittene ist natürlich möglich). Es soll ein sehr ganzheitliches Angebot erbracht werden, das sich von Yoga über Meditation bis zu Musik erstreckt.

Alles soll natürlich Bio und aus dem Umland von lokalen Bauern und Erzeugern sein, um dort die Infrastruktur zu unterstützen.

Wir möchten allen Unterstützern der Kampagne die Möglichkeit eröffnen, sich in einer fast unberührten Natur und unter liebenswerten und sehr gastfreundlichen Menschen, vom Stress ihrer rasanten Arbeitswelt zu erholen. Es soll einen Gegenpol zu Hotelburgen und zum rummelartigen Nachtleben geschaffen werden, in dem die Besucher wieder zu wahren Essenz ihres Lebens finden können.

Wir wollen auch zeigen, dass es möglich ist, mit wenig materiellem Luxus glücklich zu sein. Menschen sollen wieder die Gelegenheit bekommen sich zu entschleunigen und Abstand von der permanenten digitalen Abhängigkeit und Erreichbarkeit zu bekommen. In diesem Umfeld ist Transformation und Zurückbesinnung auf die eigenen Werte wieder möglich, oder auch das Finden neuer Visionen und Ausrichtungen im Leben.

Um ein Bild zu verwenden; uns ist es wichtig, dass Besucher, bzw. Gäste Ihre “Batterien” wieder aufladen können.

Die Großfamilie und Freunde von Nelvie stehen bereit um alle notwendigen Arbeiten für das Projekt anzugehen. Das Grundstück, auch mit Strandanteil, kann jederzeit erworben werden und alle notwendigen Materialien und Arbeitskräfte werden vor Ort beschafft.

Zusätzlich bauen wir eine Kokosölproduktion auf, die dann in die westliche Welt das Kokosöl liefert. Dafür werden lokale Bauern verpflichtet, die nach Bio-Anbaumethoden wirtschaften und faire und gesicherte Preise bekommen. Das soll dann auch mithelfen sozialen Frieden zu stiften und Hoffnung und Zukunft dort zu etablieren.

Hier eine Karte mit rot markiertem Bereich, an dem das Ressort gebaut werden soll:

Und hier Bilder der Umgebung:

Aus verhandlungstechnischen Gründen (wir sind noch mit der Auswahl und dem Erwerb des Grundstückes beschäftigt) geben wir noch keine genauen Ortsangaben.

Das wird aber genau angezeigt und bildlich sowie durch Video dokumentiert, sobald das Grundstück erworben ist.

Wofür wird das eingesammelte Geld eingesetzt?

15.914 € damit können wir noch 4 weitere Bungalows bauen
10.250 € 2 ergänzende Maschinen (á 1500€ = 3000€) zur Kokosnuss-Bearbeitung anschaffen (=Raspelmaschine & Presse/ Filteranlage) und damit 5 Menschen ein regelmäßiges Einkommen ermöglichen.
7.250 € 2 Schälmaschinen (á 1500€ = 3000€) für die Kokosnuss-Bearbeitung anschaffen und damit 5 Menschen ein regelmäßiges Einkommen ermöglichen.
4.250 € 3 Bungalows (á 1.416€ = 4.250€) mit Inventar fertigstellen
2.500 € für 3 Bungalows Materialien kaufen, das Fundament erstellen und den Rohbau fertigstellen

Aus vorhandenem Eigenmittel wird das 1ha große Grundstück vorab erworben.

Die notwendigen Finanzmittel für die Gebäude und Inventar, sowie die Maschinen zur Gewinnung des gefragten Kokosöls sollen sich wie oben aufgeführt aus den gesammelten Finanzmitteln zusammensetzen (dieses sind Wunschvorstellungen, wir werden aber schon mit 3 Bungalows starten). 

Bei Nicht-Erreichen einzelner Schritte wird durch die erschaffenen Ressourcen gewirtschaftet und damit Geld verdient, welches dann in die späteren Schritte einfließt. 

Auch wird dann eine neue Kampagne gestartet, die mit geschaffenen Bild- und Videomaterial für die Anschlussfinanzierungen überzeugen kann.

Warum ist das Projekt ein EcoCrowd Projekt?

DIe Kokosölproduktion läuft einher mit Erschaffung des Urlaubreservates, um damit einerseits Arbeitskräfte zu schaffen, andererseits Hilfen für den Hotelbetrieb bei Nichtauslastung weiter beschäftigen zu können. Damit sichern wir eine langfristige und sichere Zukunft für die beschäftigten Dorfbewohner.

Da an diesem Ort noch kein Tourismus ist kann man so richtige Signale setzen. Der Bürgermeister hat zum Beispiel Gebäudebau über 3 Stockwerke per Gesetz verboten.

Da der Copra Preis sehr schwankend ist, sind lokale Bauern oft dazu geneigt auf sicherere Märkte umzusteigen (wie Soja oder Zuckerrohr), was natürlich Raubbau an der Natur darstellt. Mit dem Aufkaufen der Bio-Kokosnüsse und dessen Verarbeitung und Versand nach Europa kann man einen längerfristigen und gleichbleibenden Handel garantieren und somit Sicherheit und Nachhaltigkeit fördern.

Durch die persönliche Einbindung Carlos in eine große Familie Vorort werden Startschwierigkeiten leichter überwunden, da man dann alle Aktionen als familiär betrachtet und gerne mit hilft; eine rein ausländische Aktion könnte auf Widerstand und Ablehnung stoßen und das Gelingen wäre somit nicht garantiert.

Als Familienmitglied wird jede Aktion als Bereicherung der Infrastruktur und Familienzukunftsplanung angesehen und größtmöglich unterstützt. Das garantiert damit auch einen Rückhalt im sozialen Umfeld, was sich positiv auf die Gesamtentwicklung des Projekts auswirken wird.

Die Kokosölproduktion ist nur ein Anfang. Mit den gekauften Maschinen ist es möglich auch andere finanziell lukrative Pflanzen zu verarbeiten und zu exportieren (Mango, Ananas, Vanille, Edelkakao, usw.).

Carlos Verbindungen in Europa und den USA werden helfen einen langfristigen und sicheren Absatz der Waren zu garantieren.

Wer steht hinter dem Projekt?

Carlo, geboren 1964, lernte Gastronomie und studierte Musik. Dann führte ihn seine Biographie nach Amerika, wo er 20 Jahre lang lebte und verschiedene Unternehmungen leitete.
Ein Baumservice, ein Computerladen und ein Restaurant waren seine beruflichen Stationen.
Seit 2014 ist er wieder in Deutschland und in der Werbebranche selbständig tätig. Weiterhin betreibt er verschiedene Unternehmungen, die ihn im internationalen Handel schulen. Er spricht perfekt englisch und deutsch.
Das Projekt auf den Philippinen vereinigt alle diese beruflichen Qualifikationen bestens und wir sehen dem Erfolg auch für dieses Projekt von Carlo entgegen.

Nelvie, geboren 1981, studierte Ökonomie in ihrer Heimat Philippinen. Dann lebte sie jahrelang in Libanon und Dubai und unterrichtete Kinder in Englisch.
Auch Thailand war eine ihrer Stationen, wo sie in einem Juweliergeschäft für die Auswahl der Edelsteine verantwortlich war. Nelvie ist eine außergewöhnliche Gastgeberin, die durch ihre langen und exotischen Reisen tiefe Einblicke in Tourismus und Restaurantwirtschaft erhalten konnte und mit ihrer großen Familie (die Großmutter hat 122 Enkelkinder) ein Meilenstein im Projekt sein wird.
Seit 2016 ist sie in Deutschland und lernt ihre 6. Fremdsprache.
Im Januar 2017 wurde dann der Plan geboren dieses Projekt anzugehen.

Wir lieben die Zukunft, weil...

nur dort die Fehler der Vergangenheit ausgebügelt werden können

anonym

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