Werde Helfer der grünen Fee!

  • Etappe

    1/1

  • Unterstützer

    22

  • unterstützt

    1.394 €

Kurzinfo

Die Grüne Fee bietet den einzigen regionalen Naturwarenladen in der Burgstadt Altena. Wir wollen die Menschen und Region Altena unterstützen. Dazu brauchen wir ab kommenden Jahr Unterstützung im Team!

Beschreibung

Die Fee ist mehr als nur ein Naturwarenladen, sie unterstützt vor allem Kleinanbauer in der Region, das Naturschutzzentrum und Privatleute, die sich selbst versorgen, oder lernen wollen dies zukünftig zu tun. Sie dient als Austauschort, an dem die neuesten Rezepte zu den ursprünglichen Zutaten, so wie Stielmus, Grünkern, oder schwarzem Rettich, ausgetauscht und gelehrt werden. Auch eigene Produkte, wie unser Feen-Müsli oder unsere Brotbackmischungen sind Ergebnis dieser Kreativität. Unterstütze Deine Gesundheit und unsere Arbeit und wähle eins unserer mit viel Liebe gestalteten Tauschgüter!

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Der Herzenswunsch der grünen Fee ist es, (Vor)Freude an Produkten aus der Heimat zu vermitteln. Gleichzeitig wollen wir Euch ermutigen, wieder selbst aktiv zu werden. Mit unserem kleinen Lädchen unterstützen wir regionale (Klein)Anbauer und Produzenten, aber auch Privatleute sollen die Möglichkeit haben, unser Sortiment aktiv mitzugestalten. Im vergangenen Jahr, in dem wir im Burgstädtchen Altena aktiv waren, sind so die ersten Netzwerke zwischen regionalen Produzenten und Kunden durch unseren Laden entstanden.

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Die Nachvollziehbarkeit des Anbaus unserer Produkte und die Nähe zu unseren Lieferanten ist uns wichtiger, als die Bio-Zertifizierung der einzelnen Waren. Ihr sollt die Möglichkeit haben, regionale Produkte zu einem fairen Preis zu beziehen. Das gewährleistet die grüne Fee unter anderem durch ein konsequentes saisonales Angebot und kurze Transportwege. Die grüne Fee untermalt dieses Angebot mit regelmäßigen Naturseminaren, die unter anderem zu den Themenbereichen Kochen und Naturkosmetik stattfinden. Die grüne Fee freut sich auf Euren Besuch und hofft, dass sich viele von ihr inspirieren lassen und unsere Begeisterung an Erzeugnissen aus der Region teilen.

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Besonders in der heutigen, virtuellen und digitalen Gesellschaft verliert sich der Bezug zu unserer Umwelt und der Natur. Gleichzeitig häufen sich psychosomatische und physische Krankheiten, wie Burnout-Syndrome und Krebserkrankungen. Dringend müssen wir wieder lernen, ein tieferes Bewusstsein für unser Dasein als Teil der Natur zu erlangen und mit ihr zu leben, um dieser Entwicklung entgegen zu wirken. Zu diesem Bereich biete ich ein ganzheitliches Bildungs- und Erlebnisprogramm an.

Auch in Altena geht es zurück zu den Wurzeln. Zum Ursprung, zur Natur. Und bei dieser Entwicklung möchten auch wir als Betreiber der grünen Fee mitwirken! Im Rahmen eines Pop-up Projektes hat uns die Stadt Altena im letzten Jahr die Möglichkeit gegeben, unseren kleinen Naturwarenladen zu günstigen Mietkonditionen zu beginnen. Peu à peu haben wir nun einen Kundenstamm aufgebaut, doch die noch in den Startlöchern steckende, neue Entwicklung der Stadt, macht es uns nicht einfach, die Umsätze zu generieren, die wir benötigen um im nächsten Jahr jemanden einzustellen. Die Fee schwebt, doch momentan mit viel familiärer Hilfe, die in dieser Form im kommenden Jahr nicht mehr leistbar ist. Außerdem möchten wir Altena auch einen neuen Arbeitsplatz schenken! Wir möchten unser Team im kommenden Jahr aufstocken, doch der Umsatz reicht NOCH nicht aus. Aber wir und unsere Kunden sind überzeugt, dass die Fee weiterleben muss!

Warum ist das Projekt ein EcoCrowd Projekt?

Die grüne Fee möchte Menschen die Möglichkeit bieten sich gesund und regional zu versorgen. Dabei setzen wir nicht nur auf ein Angebot regionaler Naturwaren, sondern bieten einen ganzheitlichen Ansatz, in dem wir in unserem Laden auch Kochseminare anbieten.body_Kochseminar_2 body_Kochseminar_3

Wir bieten in unserem Lädchen Gemüse in Demeter Qualität an. Unter anderem unterstützen wir den „Ebbegarten“, eine junge Erzeugergemeinschaft aus dem heimischen Herscheid, aber auch Imker, einen Hof mit artgerechter Hühnerhaltung und Privatleute, die Naturwaren anbauen. Für uns sind die Herkunftsgarantie und kurze Transportwege wichtiger als die Biozertifizierung. Darüber hinaus besucht die Fee auch Schulen und bietet Erwachsenenbildungszentren Seminare an. Wir möchten die Menschen wieder davon begeistern selbst zu kochen.

Auch in unserem Laden haben wir hauptsächlich Naturmaterialien verbaut. Mein Vater und meine Schwester haben eine Theke und unser Gemüseregal aus Dachlatten gebaut. Unsere Waren werden in Weidekörben eines deutschen Herstellers angeboten.

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Wofür wird das eingesammelte Geld eingesetzt?

Bislang sind in die Fee Gelder aus meiner selbständigen Tätigkeit, sowie Privatgelder von mir und meinen Eltern geflossen. Unsere Einrichtung wurde zur Ladeneröffnung von dem Verein für bürgerliches Engagement in Altena mit 800 Euro bezuschusst.

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Unser Vermieter möchte unser Ladenkonzept ebenfalls weiter fördern und würde uns auch im kommenden Jahr mit der Miete und der Laufzeit des Mietvertrages entgegenkommen.

Schritt 1: Equipement für meine Kochkurse ca. 0-700 Euro

Ich biete in der grünen Fee auch Seminare zum Thema „Kochen und Naturkosmetik“ an. Natürlich habe ich grade zu Anfang des Projektes noch nicht soviel Geld ürbig, ein komplettes Set Geschirr, Töpfe, Öfen etc für alle Teilnehmer bereits stellen zu können. Bislang kutschiere ich immer meinen halben Hausstand in die grüne Fee um die Seminare durchführen zu können.

Schritt 2: 700-1500 Materialien für meine Umweltbildungsseminare

Meine Seminare für Schulen und Weiterbildungszentren haben immer einen anderen Schwerpunkt. Mal machen wir etwas zum Thema „Bioplastik“, mal stellen wir Naturkosmetik her, kochen oder wir besuchen den Strand und machen eine Strandsäuberung.

Dafür sind immer einige Materialien notwendig. Besonders Schulen haben häufig nicht den finanziellen Rahmen, um die Materialien zu bezahlen, weshalb ich sie mitbringe. Ihr könnt mich dabei unterstützen!

Schritt 3: Schüler als Aushilfskraft 1500 -5500 Euro

Wir möchten unser Team gerne erweitern. Momentan läuft unser Laden mit viel familiärer Unterstützung. Das macht ganz viel Spaß, soll/muss aber in Zukunft etwas zurück geschraubt werden. Daher möchte ich gerne Schülern unserer städtischen Schulen die Möglichkeit geben, Erfahrungen zu nachhaltigem Handel(n) in unserem Laden zu machen und sich etwas dazu zu verdienen. Darüber hinaus wäre es auch für uns eine tolle Unterstützung! Je mehr Geld zusammen kommt, desto länger kann ich die Stelle finanzieren.

Natürlich wird ein Teil des eingeworbenen Geldes auch für die Tauschgüter, sowie die Transferkosten von Paypal und Steuern gebraucht werden. Mittelfristig habe ich mich im Rahmen meiner Selbständigkeit bereits für zwei Förderpreise (ADAC Tourismuspreis und Next Economy Award) beworben. Das Preisgeld dieser Förderungen möchte ich auch für den Erhalt des Ladens einsetzen.

Wer steht hinter dem Projekt?

Schon als kleines Kind hatte es mich gepackt: In der einen Hand den Regenwurm, in der anderen Hand das Brot. Natur und Essen erleben und verstehen. Deshalb hab ich Biologie studiert, deshalb habe ich im Umweltschutz promoviert und mich danach mit Umweltbildung selbständig gemacht.

Ich heiße Rebecca und bin Meeresbiologin. Seit sieben Jahren lebe und arbeite ich hauptsächlich auf Helgoland. Die Insel fasziniert mich sehr und meine Ausbildung an der Biologischen Anstalt hat mich sehr geprägt. 2013 habe ich mich nach meiner Promotion im Bereich Umwelt- und Naturschutz selbständig gemacht. Seit dem besuche ich Schulen, Kindergärten und führe Gruppen durch die Natur Helgolands auch für den ortsansässigen Naturschutzverein Jordsand. Mit dem Naturschutzverein verbindet mich seit 2015 eine Projektstelle und die Tätigkeit als Stationsleitung auf der Insel. Aber auch meine Heimat, das Sauerland, liegt mir sehr am Herzen. Regelmäßig fahre ich ins Sauerland zur grünen Fee, stehe im Laden und gebe Kochkurse.

Es bereitet mir unglaublich viel Freude zu sehen, wie schön es sein kann, Menschen für eine Sache zu begeistern und das auf den unterschiedlichsten Ebenen. Wenn ihr Lust habt, etwas über ein paar Projekte von mir zu lesen, dann schaut doch einfach mal bei www.sustainable-me.de oder www.green-anna.de rein.

Wir leben die Zukunft, weil...

wir daran glauben, dass jeder kleine Beitrag zählt um unser Handeln nachhaltig zu gestalten und das möglichst ganzheitlich. Unser Lädchen möchte auch in der Zukunft Menschen die Möglichkeit bieten sich gesund und regional zu versorgen und dabei Unterstützung und Beratung in Form von Seminaren zu erfahren. Außerdem möchten wir in Altena einen neuen Arbeitsplatz schaffen. Wir sind uns bewusst, dass die Stadt momentan keine einfachen Voraussetzungen für unser Projekt bietet, aber wir möchten helfen, dass die Stadt wieder belebter und attraktiver wird! Wir glauben an die Zukunft von Altena!