Vom Acker zur Obstwiese mit Alten Sorten – fit für den Klimawandel!

  • Unterstützer*innen

    82

  • Finanziert

    5.896 €

  • Etappenziel

    6.500 €

  • Restdauer

    22 Tage

Mehrwert für die Umwelt

Das Projekt schützt oder verbessert die Bereiche…

Mensch

Boden, Wasser, Luft

Klima

Tier und Pflanzen

biologische Vielfalt

Sach- und Kulturgüter

Energie und Ressourceneinsatz

Verwendete Ressourcen

Die verwendeten Ressourcen sind…

grün hergestellt

öko-zertifiziert

fair gehandelt

regional bezogen

sparsam eingesetzt

recycelt, upcycled

erneuerbar (z.B. Energie)

Diese Selbsteinschätzung durch den Projektinhaber/die Projektinhaberin dient als Entscheidungshilfe für die Crowd. Nicht alle Kriterien müssen dabei erfüllt, aber sämtliche Alternativen in Erwägung gezogen werden.

Zusammenfassung

Mit eurer Unterstützung legen wir den Grundstein für die Wissensvermittlung in unserem Projekt, zahlen dem Projektteam eine angemessene Aufwandsentschädigung, realisieren eine wassersparende Bewässerung und beschaffen arbeitserleichternde Geräte.

Beschreibung

Im Winter 2021 haben wir in unserer solidarischen Landwirtschaft „Rote Beete“ in Sehlis bei Leipzig begonnen, Obstanbau mit robusten Alten Sorten zu betreiben und Agroforst-Elemente in den Gemüsebau zu integrieren. Auf einer Fläche von einem Hektar gleich neben unseren Gemüseäckern haben wir mehr als 240 Obstbäume gepflanzt, Windschutzhecken sowie eine Baumschule angelegt.

Mit eurer Hilfe wollen wir eine Basis für die Wissensvermittlung in unserem Projekt schaffen und es ermöglichen, eine angemessene Aufwandsentschädigung für einen Teil der aufwendigen Aufbauarbeit zu finanzieren. Zudem wollen wir eine wassersparende Tröpfchenbewässerung realisieren und die biodiversitätsfördernde Pflege mit Mahd und Bodenbearbeitung erleichtern.

Unsere Idee: Nachhaltiger Obstanbau im Klimawandel

Unser Ziel ist es, einen nachhaltigen Obstanbau zu entwickeln, der auch unter den Bedingungen des Klimawandels die Versorgung mit regionalem Obst ermöglicht. Hierfür haben wir über 40 alte und widerstandsfähige Apfelsorten und weitere Obstarten gepflanzt. Wir sind überzeugt: Vielfalt ist der beste Weg herauszufinden, welche Obstarten und -sorten in Zukunft noch unsere Ernährungssicherheit gewährleisten können.

Biodiversitätsfördernde Obstbaumpflege

Unsere Obstanlagen bieten nicht nur Platz für Bäume, in den Zwischenräumen säen und pflanzen wir Kräuter, Blumenstauden, Wildblumen und Obststräucher. Zwischen den Baumreihen bleibt das Gras länger stehen und wird nur ein bis zwei Mal im Jahr gemäht. So finden bodenbrütende Vögel und viele Insekten ausgezeichnete Bedingungen.

Wissensvermittlung zum Anfassen

Der Obstanbau mit Alten Sorten ist wie eine riesige Schatzkiste, um vielfältiges Wissen direkt in der Praxis zu erleben: z.B. wie ein nachhaltiger Anbau mit einfachen Mitteln funktionieren kann, welche Auswirkungen dies auf die benachbarten Lebensräume hat, u.v.m.

Wofür wird das eingesammelte Geld eingesetzt?

1.000 € Rollhacke für die Bodenbearbeitung
500 € Akku-Heckenschere für die Windschutzheckenpflege
1.000 € Akkuscheren für den Baumschnitt
4.000 € Aufwandsentschädigung Kernteam 2023
1.000 € Ergänzung der wassersparenden Tröpfchenbewässerung mit permanenter Zuleitung
4.000 € Aufwandsentschädigung Kernteam für Aufbau und Pflege
2.000 € Wassersparende Tröpfchenbewässerung mit temporärer Zuleitung
500 € Beschilderung und Infotafeln für die Obstanlage

Uns ist es ein Anliegen, das Wissen um einen nachhaltigen Obstanbau und auch von dessen Bedeutung im Klimawandel an viele Menschen zu vermitteln, um das Bewusstsein für dessen besonderen Wert zu fördern. Dazu wollen wir den Blick auf die vielfältigen Lebensräume  um die Obstbäume herum, z.B. für Wildkräuter, Blumen, Insekten und andere Wildtiere, öffnen und zeigen, wie wichtig diese für ein gesundes Gleichgewicht in der Obstanlage sind.

Dafür wollen wir unsere Flächen weiter öffnen und mit informativen Schildern versehen, die uns bei Bildungsaktivitäten und Führungen unterstützen, aber auch individuellen Besucher*innen ein Verständnis der Obstanlage näher bringen.

Ganz besonders liegt uns eine angemessene Aufwandsentschädigung derjenigen am Herzen, die mit viel Zeit und Energie den Aufbau des Obstanbau-Projekts vorantreiben. Diese Arbeiten beinhalten nicht nur die Konzeption, Pflanzung, Pflege der Obstanlage, sondern auch Aktivitäten zum Nistkastenbau und zur Wissensvermittlung. Auch wenn hier viele Arbeiten in Ehrenamt durchgeführt werden, soll ein Teil vergütet werden.

Eine wassersparende Bewässerung gerade der Jungbäume ist besonders wichtig. Hier soll zunächst ein Ansatz einer Tröpfchenbewässerung mit einer temporären Zuleitung vom Bewässerungssystem der Gemüseäcker der Roten Beete realisiert werden. In einem nächsten Schritt soll eine permanente Zuleitung gelegt werden, um die Arbeitskraft für die jeweilige Neu-Einrichtung der temporären Zuleitung einzusparen.

Bäume brauchen Pflege und 400 Bäume und die Hecken erfordern viele Stunden aufmerksames Schneiden. Dabei soll Akkuscheren für den Baum- und Hecken-Schnitt helfen. Schließlich wird eine Rollhacke benötigt, um die Bodenbearbeitung zu erleichtern.

Auch wenn wir nicht alle Finanzierungsziele erreichen sollten, werden wir sämtliche Einnahmen für die Verwirklichung des Projektes verwenden.

Warum ist das Projekt ein EcoCrowd Projekt?

Mit unserem Projekt bauen wir Obst ökologisch und regional an. Wir haben haben bewusst Alte Sorten ausgewählt: anders als die meisten modernen Sorten sind diese sehr widerstandsfähig gegenüber Pilzkrankheiten wie z.B. Schorf, so dass wir auf den Einsatz von Spritzmitteln verzichten können. Gleichzeitig leisten wir damit einen Beitrag dafür, dass diese wertvollen Sorten und das Wissen über deren Nutzung nicht verloren gehen.

Mit dem Pflanzen der Bäume mitten in eine gehölzarme Landschaft schaffen wir einerseits einen partiellen Windschutz, wodurch die Bodenerosion deutlich verringert wird. Andererseits verringern wir durch die Teilbeschattung die Bodentemperatur, was den Stress für umliegende Pflanzen und die Bodenlebewesen deutlich verringert.

Durch die Auswahl standfester Obstbaum-Unterlagen, einer guten Bodenstruktur durch Gründüngungen und geringer Bodenverdichtung durch den Einsatz leichter Maschinen erwarten wir einen geringeren Wasserverbrauch. Wir gehen davon aus, dass die Bäume auch längere Zeiten ohne Bewässerung auskommen können.

Durch Zwischenpflanzungen, Blühpflanzen, dem Anlegen von Hecken und der bewussten Vernetzung mit benachbarten Gehölzen schaffen wir darüber hinaus günstige Bedingungen für eine hohe Biodiversität. Der Vorteil für uns: Wir ziehen eine Reihe von Nützlingen wie Marienkäfer, Ohrenkneifer und Wildbienen, die uns bei der Bestäubung helfen und Schädlinge auf den Obstbäumen fressen.

Wir versuchen, möglichst ressourcen-schonend zu handeln und nutzen z.B. für unsere Zaunpfähle zu einem großem Anteil Weidenstämme, die selbst wieder austreiben. Die Menschen in Sehlis bitten wir, den Grünschnitt aus ihren Gärten zu uns zu bringen, so dass wir diesen als Kompost und zum Mulchen verwenden können – für beide Seiten eine Gewinn. Bei der Anschaffung von Geräten achten wir darauf, möglichst umweltfreundliche und langlebige Lösungen auszuwählen.

Wer steht hinter dem Projekt?

Torsten Krell und Tom Leonhardt sind die beiden treibenden Kräfte hinter dem Obstanbau-Projekt der „Roten Beete“. Torsten hat biologisch-dynamischen Landbau gelernt und ist Baumwart des naturgemäßen Obstbaumschnitts: „Bei uns wachsen nun 50 Apfel- und 30 Birnensorten mit so klingenden Namen wie Altländer Pfannkuchenapfel, Jakob Fischer, Luxemburger Triumph oder Biesterfelder Renette. Wir haben eine große Vielfalt, das merken wir jetzt schon daran, dass wir über jeden einzelnen Baum nachdenken müssen.“

Tom hat jahrelang in der Solawi der Solidarische Feldwirtschaft bei Leipzig gearbeitet und konnte u.a. Erfahrungen im Obst-Arboretum Olderdissen bei Bielefeld sammeln, einem Obstbaubetrieb und Sortengarten, in dem über 300 alte Sorten angebaut und beobachtet werden. „Unter den alten sind robuste Sorten zu finden, die ohne Pestizide und vor allem Fungizide auskommen – im Gegensatz zu vielen moderneren Sorten, die mit dem Wissen um diese Mittel gezüchtet wurden. Vom Bielefelder Wissenschatz konnten wir uns inspirieren lassen und Sorten zusammenstellen, die gut funktionieren.“

Unterstützt werden die beiden von einer Arbeitsgruppe der Solidarischen Gemüsekooperative „Roten Beete“, wozu auch Luise gehört: „Bei meiner Lohnarbeit berate ich Kommunen zu Möglichkeiten des Klimaschutzes. Hier freue ich mich, selbst konkret an einem Projekt mitzuarbeiten, dass unserer Solidarischen Landwirtschaft dabei hilft, sich auf die Folgen des Klimawandels einzustellen, gute Lebensbedingungen für Tiere und Pflanzen schafft und vielen Menschen Informationen über Klimaschutz und Klimaanpassung vermitteln wird. 

Die Solidarische Landwirtschaft der Gemüsekooperative „Rote Beete“ besteht seit 2012 und versorgt etwa 500 Mitglieder mit Gemüse. Sie ist Teil des Solawi-Netzwerks um Leipzig und Taucha.

Wir gestalten die Zukunft, weil ...

wir mit dem Anbau von robusten Alten Obstsorten auch im Klimawandel die Versorgung mit regionalem Obst sicherstellen.

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Gast

Leipzig, DE

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Leipzig, DE

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Taucha, DE

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Leipzig, DE

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Leipzig, DE

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Wechselburg, DE

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Kassel, DE

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Leipzig, DE

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Panitzsch, DE

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Taucha, DE

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Leipzig, DE

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Gast

Leipzig, DE

  • L.E.
    Aktualisierung #5: Vom Acker zur Obstwiese mit Alten Sorten – fit für den Klimawandel!
    27.01.2023

    Liebe Unterstützer*innen,

    noch rund drei Wochen, dann wird unsere Crowdfunding-Kampagne zum Ende kommen. Wir sind froh und dankbar über die vielen großen und kleinen Beiträge, die wir bisher einsammeln konnten! Aber wir hoffen auch darauf, dass wir noch unsere weiteren Meilensteine und unser Gesamtziel erreichen.

    Wir haben gesehen, dass die Fünf-Liter-Packungen mit regionalem Apfelsaft ein besonders beliebtes Tauschgut sind. Die 20 Packungen, die wir ursprünglich eingestellt hatten, waren ziemlich schnell „ausgebucht“.
    Aber wir haben gute Neuigkeiten: Es gibt wieder Apfelsaft! Wir haben den Vorrat gecheckt und konnten weitere 20 Packungen als Tauschgut bereitstellen.

    Falls ihr Menschen kennt, die sich gerne vom besonderen Geschmack der alten Apfelsorten überzeugen wollten und bei der ersten Runde keinen Apfelsaft mehr bekommen haben, sagt es gerne weiter.
    Und auch sonst sind wir euch sehr dankbar, wenn ihr anderen von dem Crowdfunding-Projekt erzählt, im direkten Gespräch oder in den sozialen Medien.

    Zur Erinnerung: Wir nutzen den Hashtag #ObstanbauMitAltenSorten:
    – https://www.instagram.com/explore/tags/obstanbaumitaltensorten/
    – https://twitter.com/hashtag/ObstanbauMitAltenSorten
    – https://www.facebook.com/hashtag/obstanbaumitaltensorten

    Liebe Grüße,
    Euer Crowdfundingteam von der Roten Beete

  • L.E.
    Aktualisierung #4: Vom Acker zur Obstwiese mit Alten Sorten – fit für den Klimawandel!
    16.01.2023

    Liebe Unterstützer*innen,

    wir sind beeindruckt und dankbar. Eure Großzügigkeit hat dafür gesorgt, dass wir mittlerweile fast 40% unserer Zielsumme eingesammelt haben. Der dritte Meilenstein ist in greifbarer Nähe!

    Vielleicht hat auch die Berichterstattung in der Presse dazu beigetragen – wir haben eine Pressemitteilung zu unserem Projekt herausgegeben, und die Leipziger Internetzeitung sowie „Taucha kompakt“ haben letzte Woche darüber berichtet:
       
    https://www.taucha-kompakt.de/2023/gemuesekooperative-rote-beete-sammelt-geld-fuer-nachhaltigen-obstanbau/
    https://www.l-iz.de/politik/region/2023/01/eine-andere-welt-ist-pflanzbar-rote-beete-taucha-sammelt-geld-nachhaltiger-obstanbau-506592

    Gerne könnt ihr die Artikel auf Social Media liken und verbreiten (Schlagwort: #ObstanbauMitAltenSorten) — oder euren Freunden, Bekannten & Verwandten von unserer Crowdfunding-Kampagne auch einfach so erzählen. All das hilft uns, mehr Menschen auf die Kampagne aufmerksam zu machen!

    Wenn ihr nicht gerne viel Zeit vor dem Bildschirm verbringt, sondern lieber etwas mit den Händen macht, haben wir jetzt auch eine Möglichkeit: Hier (Link: https://rotebeete.org/wp-content/uploads/2023/01/ObstanbauMitAltenSortenHandzettelCrowdfunding.pdf ) findet ihr eine PDF-Vorlage für einen Handzettel. Wenn ihr mögt, könnt ihr ihn ausdrucken, unten einschneiden, und ihn z.B. ans Schwarze Brett im Kleingartenverein, der Uni oder der Hausgemeinschaft aufhängen. Dann können Menschen sich den Link zur Webseite auf einem Abreißzettel mitnehmen oder ihn direkt über den QR-Code aufrufen.

    Ihr habts sicher auf dem Schirm, aber falls nicht, dann hier die Erinnerung: diese Woche ist die Wir-Haben-Es-Satt-Demonstration für eine andere Landwirtschaft mit dem Motto „Gutes Essen für alle statt Profite für wenige“ in Berlin (mehr u.a. hier: https://www.wir-haben-es-satt.de/)

    Liebe Grüße,
    Euer Crowdfundingteam von der Roten Beete

    PS: Hier das schöne Einstiegsbild von Taucha kompakt mit Tom + Torsten

  • L.E.
    Aktualisierung #3: Vom Acker zur Obstwiese mit Alten Sorten – fit für den Klimawandel!
    06.01.2023

    Liebe Unterstützer*innen,

    das ist großartig! Unsere Crowdfunding-Kampagne hat den zweiten Meilenstein erreicht und insgesamt 2.500 € eingesammelt. Nach der Finanzierung der Beschilderung mit Informationen über das Obstbauprojekt ist damit ein weiterer wichtiger Baustein gesichert: Die wassersparende Tröpfchenbewässerung für die jungen Bäume. In der ersten Phase ihres Lebens ist das besonders wichtig, weil ihre Wurzeln noch nicht so weit reichen, um Wasser aus tieferen Bodenschichten zu holen.

    Zunächst werden wir dafür eine Zuleitung von dem Bewässerungssystem anlegen, das bereits für die Gemüseäcker genutzt wird. Wenn die Kampagne weiterhin erfolgreich ist und wir genügend Geld einsammeln, dann kann eine dauerhafte Zuleitung gelegt werden.

    Um unser Gesamtziel von 14.000 € bis zum 18. Februar zu erreichen, haben wir noch einen weiten Weg vor uns. Deshalb freuen wir uns sehr, wenn ihr weiterhin dabei helft, die Informationen über das Projekt zu verbreiten – im Gespräch mit euren Familien und Freund*innen oder auf Social Media, zum Beispiel in Gruppen, die sich für ökologische Landwirtschaft, Klimaschutz und solidarisches Wirtschaften engagieren. 

    Liebe Grüße,
    Euer Crowdfundingteam von der Roten Beete

    PS: Inzwischen funktioniert auch die sehr einfache Möglichkeit, per Paypal zu unterstützen – es wird also noch einfacher!

    PPS: In den sozialen Netzwerken nutzen wir den Hashtag #ObstanbauMitAltenSorten:
    – https://www.instagram.com/explore/tags/obstanbaumitaltensorten/
    – https://twitter.com/hashtag/ObstanbauMitAltenSorten
    – https://www.facebook.com/hashtag/obstanbaumitaltensorten

    Und hier sind auch einige (gern nachnutzbare!) Bilder aus den Sozialen Netzwerken zu sehen, ohne dass ihr dort selbst unterwegs sein müsst: https://rotebeete.org/obstanbau/

    U.a. das hier von der supertollen Pflanzaktion mit der SUmPf-Gruppe aus Taucha:

  • L.E.
    Aktualisierung #2: Vom Acker zur Obstwiese mit Alten Sorten – fit für den Klimawandel!
    30.12.2022

    Liebe Unterstützer*innen,

    das Jahr nähert sich dem Ende, aber unsere Crowdfunding-Kampagne hat gerade erst angefangen! Wir freuen uns sehr, dass wir die ersten 1.000 € zusammen haben, und danken euch allen, dass ihr dazu beigetragen habt. Um alle unsere Ziele zu erreichen, müssen wir aber noch mehr Menschen auf das Projekt aufmerksam machen.

    Dabei könnt ihr uns sehr gerne unterstützen. Eine ganz einfache Möglichkeit wäre zum Beispiel, dem Kommuneprojekt Schmiede04, auf dessen Flächen die Rote Beete ihre Gemüse- und Obstanbauflächen hat, auf Social Media zu folgen. Dort werden wir in den nächsten Wochen regelmäßig Fotos des Projekts und Updates zum Crowdfunding mit dem Hashtag #ObstanbauMitAltenSorten posten, die ihr teilen könnt – so könnt ihr mit einem Klick eure eigenen Follower*innen auf das Projekt hinweisen.

    Wenn ihr Instagram nutzt, folgt gerne hier: https://www.instagram.com/schmiede04/.

    Twitter-Nutzer*innen könne gerne hier folgen: https://twitter.com/schmiede04

    Auf Facebook werden wir vom Südhaus in Sehlis huckepack genommen: https://www.facebook.com/suedhausortderbildungundbegegnung/

    Liebe Grüße,

    Euer Crowdfundingteam von der Roten Beete

    PS: Hier ein schönes Posting mit Torsten, einem unserer Obstgärtner:

  • L.E.
    Aktualisierung #1: Vom Acker zur Obstwiese mit Alten Sorten – fit für den Klimawandel!
    22.12.2022

    Liebe Unterstützer*innen,

    wir freuen uns unglaublich! Innerhalb weniger Tage wurde der erste Meilenstein unserer Crowdfunding-Kampagne erreicht. Die ersten 500 € sind zusammen gekommen, so dass die Finanzierung für die Infotafeln, mit denen wir Besucher*innen über die Hintergründe unseres Obstbauprojekts informieren möchten, gesichert ist. Es liegt uns besonders am Herzen, das viele Wissen, das hinter dem Projekt steht, auch anderen zugänglich zu machen. Viele alte Obstsorten sind fast in Vergessenheit geraten, obwohl ihre Eigenschaften sie besonders resilient machen und dafür sorgen, dass sie für die zukünftigen Klimaextreme gewappnet sind. Mit dem Projekt können wir dazu beitragen, sie wieder bekannter zu machen.

    Wenn ihr noch mehr tun möchtet, um das Projekt zu unterstützen, würden wir uns sehr freuen, wenn ihr anderen davon erzählt und es auf Social Media verbreitet. Vielleicht kennt ihr Menschen, die selbst einen Garten mit Obstbäumen haben. Dann könnt ihr gerne nachfragen, ob die Veredlung eines Apfelbaums oder der Baumschnittkurs für sie von Interesse sind, und ihnen den Link zum Projekt zuschicken.

    In jedem Fall danken wir euch sehr für eure Unterstützung, wünschen euch schöne Weihnachtsfeiertage und einen guten Start ins neue Jahr!

    Liebe Grüße,
    Euer Crowdfundingteam von der Roten Beete