Solawi Gemüseinsel – regenerativer Bio-Gemüseanbau

  • Unterstützer*innen

    276

  • Finanziert

    25.815 €

  • Etappenziel

    32.500 €

  • Restdauer

    14 Tage

Mehrwert für die Umwelt

Das Projekt schützt oder verbessert die Bereiche…

Mensch

Boden, Wasser, Luft

Klima

Tier und Pflanzen

biologische Vielfalt

Sach- und Kulturgüter

Energie und Ressourceneinsatz

Verwendete Ressourcen

Die verwendeten Ressourcen sind…

grün hergestellt

öko-zertifiziert

fair gehandelt

regional bezogen

sparsam eingesetzt

recycelt, upcycled

erneuerbar (z.B. Energie)

Diese Selbsteinschätzung durch den Projektinhaber/die Projektinhaberin dient als Entscheidungshilfe für die Crowd. Nicht alle Kriterien müssen dabei erfüllt, aber sämtliche Alternativen in Erwägung gezogen werden.

Zusammenfassung

Klimapositives Gemüse? Solidarisch finanziert? Genau das ist unsere Vision. Als Solawi-Gemüseinsel wollen wir Klimaschutz, Artenvielfalt, Ernährungssouveränität und Gemeinschaft miteinader verbinden.

Beschreibung

Unsere Idee
Landwirtschaft ist … große Trecker, Biogasanlagen, Gentechnik und Pestizide? Nein, das kann auch ganz anders sein. Wie wäre es mit Mischkulturen, vielfältigen Fruchtfolgen, Blühhecken und Humusaufbau? Und das ganze ergänzt durch ein Miteinander zwischen Gärtner*innen und Verbraucher*innen. Kannst du dir das vorstellen? Falls ja, dann siehst du unseren Betrieb schon vor deinem geistigen Auge. Und diese Vorstellung möchten wir mit dieser Crowdfunding-Kampagne lebendig werden lassen. In Dietzenrode, im westlichen Eichsfeld (Thüringen), gründen wir die Solawi Gemüseinsel. Wir werden uns bio-zertifizieren lassen, aber unsere Konzepte gehen weit über die Maßnahmen der Biorichtlinien hinaus.

Das Solawi Konzept
Solawi steht für Solidarische Landwirtschaft. Dabei erwerben die Verbraucher*innen zu Beginn der Saison einen Ernteanteil und werden so zu Mitgliedern der Solawi. Über die Saison bekommen sie dann jede Woche eine Gemüsekiste. Für uns als Gärtner hat es den Vorteil, dass wir schon vor Beginn der Saison wissen, was wir anbauen müssen. Zudem fällt weniger Lebensmittelverschwendung an, da wir nicht mit unverkauftem Gemüse vom Markt zurückkehren müssen, welches dann nicht mehr verkauft werden kann. Für die Mitglieder ist es gut, denn sie bekommen lokales und frisches Gemüse zu einem fairen Preis.

Mehr Informationen zu Ernteanteilen unter https://www.solawi-gemueseinsel.de/

Wofür wird das eingesammelte Geld eingesetzt?

50.000 € Kulturschutznetze und -vliese
47.500 € Sonstige Infrastruktur (Zäune, Kisten etc.)
44.000 € Saatgut und Pflanzgut
40.500 € Kühlzelle
37.000 € Lieferwagen
32.500 € Diverse Gartengeräte und -maschinen (Hacken, Spaten, Häcksler etc.)
25.500 € Einachsschlepper
18.000 € Folientunnel
11.000 € Brunnen und Bewässerungsinfrastruktur

Wir haben wenig Geld – aber große Visionen. Mit jedem Euro, den wir mit dieser Crowdfunding-Kampagne einnehmen, kommen wir unserem Traum ein Stück näher. Und gleichzeitig hilft jeder Beitrag dabei, dass wir weniger auf Banken und andere Kapitalgeber*innen angewiesen sind. Auch wenn wir nicht das Gesamtfinanzierungsziel einspielen sollten, wird unsere Solawi nächstes Jahr Gemüse fürs Eichsfeld liefern. Nur werden wir mit einem etwas schwererem finanziellen Rucksack starten.

Mit einer Summe von 50.000 Euro können wir das Projekt Gemüseinsel komplett finanzieren. Alles was darüber zusammenkommt fließt in weitere Investitionen in Natur- und Artenschutz wie Pflanzungen von Bäumen, Sträuchern und Stauden, der Schaffung von Habitaten und dem Anbau seltener einheimischer Pflanzenarten.

Die Finanzierungsetappen
Unsere wichtigsten und größten Investitionen sind das Bewässerungssystem, der Einachsschlepper und die Folientunnel. Da wir nicht Leitungswasser zur Bewässerung nutzen wollen, sind wir darauf angewiesen, dass wir an Grundwasser mithilfe eines Brunnens herankommen. Die Bohrung und Installation ist nicht günstig. Hinzu kommen Bewässerungsschläuche und Sprinkleranlagen. Auf die Folientunnel sind wir angewiesen, um unsere Anbausaison zu verlängern. So können wir sowohl früher im Frühjahr und auch später im Herbst noch Kulturen wie Tomaten anbauen. Der Einachsschlepper ist ein wichtiges Element in unserer Minimalbodenbearbeitungsstrategie. Um das Gemüse lagern und verabeiten zu können brauchen wir eine Kühlzelle und einen Lieferwagen. Die restlichen Utensilien sind für den reinen Gemüseanbau.

Übrigens: Für uns ist es besser, wenn du die anderen Zahlungsmethoden außer paypal verwendet. Denn dabei müssen wir immer einen kleinen Prozentsatz an paypal abgeben.

Warum ist das Projekt ein EcoCrowd Projekt?

Klimaschutz
Der Ernährungssektor verursacht, je nach Berechnungsgrundlage, bis zu 50% der Gesamt-Treibhausgasemissionen. Wir können nicht an allen Stellschrauben drehen, aber wir können dafür sorgen, dass das Stück Land, welches wir bewirtschaften, nicht nur für weniger Treibhausgasemissionen verantwortlich ist, sondern sogar aktiv zur Speicherung von Kohlenstoff aus der Atmosphäre beiträgt. Um das zu erreichen möchten wir beispielsweise Bäume und Sträucher pflanzen (Agroforstsysteme), Pflanzenkohle produzieren (Terra Preta), einen Teil unserer Fläche ohne maschinelle Bodenbearbeitung nutzen (no-till) und möglichst immer lebende Pflanzenwurzeln im Boden haben (Zwischenfrüchte). Alle Emissionen, die dennoch anfallen, möchten wir mit moorfutures (https://www.moorfutures.de/) kompensieren.


Biodiversität
Dass die Intensivierung der Landwirtschaft dazu beigetragen hat, dass ein massives Insektensterben eingesetzt hat ist mittlerweile wissenschaftlicher Konsens. Deshalb wollen wir die Insekten ganz aktiv in unsere Planung mit einbeziehen. Wir möchten Blühhecken und -streifen anlegen, Insektenhotels bauen und Wildbienenarten ansiedeln. Und auch die größeren Vertreter bunter Landschaften wie Vögel und Amphibien werden wir unterstützen Teil dieses Agrar-Ökosystems zu werden. Und natürlich verwenden wir keine Pestizide und Kunstdünger.

Gemeinschaft
Und natürlich sollen die Menschen auch ihren Platz bei uns haben. Unsere Solawi-Mitglieder haben immer die Möglichkeit bei uns vorbeizuschauen und so eine Verbindung mit ihrem Essen aufzubauen. Sei es bei Mitmachtagen, einem Hoffest oder einfach so. Und darüber hinaus würden wir uns auch freuen unsere Ideen und unsere Erfahrungen an andere angehende Gärtner*innen weiterzugeben.

Wer steht hinter dem Projekt?

Wir sind Tim und Leon. 2016 begannen wir in Witzenhausen (Hessen) Ökologische Landwirtschaft zu studieren. Neben unserer Freundschaft verbanden uns auch immer die Themen Gemüse und Solawi während dieser Zeit. Anfang dieses Jahres gaben wir unsere Bachelorarbeiten ab und wollten uns einen großen Traum erfüllen: Zusammen wollten wir in die Mongolei trampen. Doch dann kam Corona. Im März saßen wir abends zusammen und überlegten, was wir denn dann anstatt dessen tun könnten. Schnell kamen wir auf die Idee unseren anderen großen Traum wahr werden zu lassen: Eine Gemüse-Solawi gründen. Acht Monate später ist die Idee weiter ausgereift und die Planungen laufen auf Hochtouren. So konnten wir selbst Corona etwas positives abgewinnen.

Wir pflanzen die Zukunft, weil ...

unsere Ökosysteme sich nach Veränderung sehnen!

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Gast

Erfurt, DE

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Gast

Hann. Münden, DE

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Gast

Wüstheuterode, DE

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Gast

Wuppertal, DE

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Methacrylius

Einhausen, DE

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Gast

Hann. Münden, DE

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Gast

Weimar, DE

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Gast

Hann.Münden, DE

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Gast

Mönchengladbach, DE

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Gast

Horb, DE

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pinkepanke

Ilmenau OT Langewiesen, DE

Gast

Dresden, DE

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Gast

Ebelsbach, DE

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Gast

Dresden, DE

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Veronika Fuest

Göttingen, DE

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Gast

Hohenberg-Krusemark, DE

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Gast

Witzenhausen, DE

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Gast

Hitzacker, DE

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Gast

Erfurt, DE

Gast

Leipzig, DE

anonym

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Gast

Weingarten, DE

Gast

Witzenhausen, DE

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Gast

Heiligenstadt, DE

anonym

Gast

Dresden, DE

anonym

anonym

anonym

anonym

Gast

Dingelstädt, DE

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Gast

Landau, DE

Gast

Jena, DE

Stilke

Bad Sooden-Allendorf, DE

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Gast

Heilbad Heiligenstadt, DE

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Gast

München, DE

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Gast

Wiesbaden, DE

Gast

Lippstadt, DE

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Gast

Dresden, DE

anonym

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Gast

Kassel, DE

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Gast

Langebrück, DE

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Gast

Veitsbronn, DE

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Thomas und Bernadett

Niederorschel, DE

Thomas und Bernadett

Niederorschel, DE

Thomas und Bernadett

Niederorschel, DE

Thomas und Bernadett

Niederorschel, DE

Thomas und Bernadett

Niederorschel, DE

Thomas und Bernadett

Niederorschel, DE

Thomas und Bernadett

Niederorschel, DE

Thomas und Bernadett

Niederorschel, DE

Thomas und Bernadett

Niederorschel, DE

Thomas und Bernadett

Niederorschel, DE

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anonym

Gast

Soest, DE

Gast

Kaufungen, DE

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anonym

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Thomas und Bernadett

Niederorschel, DE

Hilla

Werl, DE

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anonym

anonym

Gast

Paderborn, DE

Gast

Werl, DE

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anonym

anonym

anonym

anonym

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Gast

Witzenhausen, DE

anonym

anonym

anonym

anonym

anonym

anonym

anonym

Gast

Frankfurt am Main, DE

anonym

anonym

Gast

Werl, DE

anonym

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Gast

Werl, DE

anonym

anonym

anonym

anonym

anonym

Gast

Frankfurt, DE

Gast

Frankfurt, DE

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anonym

anonym

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anonym

anonym

anonym

anonym

anonym

anonym

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Gast

Witzenhausen, DE

anonym

anonym

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Gast

Leipzig, DE

anonym

anonym

anonym

anonym

Gast

Asbach, DE

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anonym

anonym

anonym

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anonym

anonym

Gast

Orem, US

Gast

Stuttgart, DE

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Gast

Witzenhausen, DE

Gast

Börtlingen, DE

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anonym

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anonym

anonym

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anonym

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Gast

Leipzig, DE

Gast

Lüneburg, DE

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anonym

anonym

anonym

anonym

Gast

Witzenhausen, DE

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