Lernpfad zum/zur Wildgestalter*in – Jahrgang 2020

  • Unterstützer*innen

    14

  • Finanziert

    308 €

  • Etappenziel

    3.978 €

  • Restdauer

    31 Tage

Mehrwert für die Umwelt

Das Projekt schützt oder verbessert die Bereiche…

Mensch

Boden, Wasser, Luft

Klima

Tier und Pflanzen

biologische Vielfalt

Sach- und Kulturgüter

Energie und Ressourceneinsatz

Verwendete Ressourcen

Die verwendeten Ressourcen sind…

grün hergestellt

öko-zertifiziert

fair gehandelt

regional bezogen

sparsam eingesetzt

recycelt, upcycled

erneuerbar (z.B. Energie)

Diese Selbsteinschätzung durch den Projektinhaber/die Projektinhaberin dient als Entscheidungshilfe für die Crowd. Nicht alle Kriterien müssen dabei erfüllt, aber sämtliche Alternativen in Erwägung gezogen werden.

Zusammenfassung

Der Lernpfad zur Wildgestaltung bereitet neue Bildungswege in eine Mitwelt, in der individuelles und gemeinsames Wachstum für einen sozial-ökologischen Wandel gefördert wird.

Beschreibung

Bildung ist ein essentieller Bestandteil des sozial-ökologischen Wandels. Um diesen zu fördern braucht es neue Bildungswege, die davon abkehren, Menschen in einem bestimmenden Bildungssystem zu vereinheitlichen. Es braucht Bildungswege, die die freie Entfaltung von Menschen unterstützen, indem diese gemeinsam das lernen, was sie begeistert.

Mit deiner finanziellen Unterstützung erforschen wir neue Bildungsformen. Gleichzeitig verknüpft jede_r Teilnehmende auf dem Lernpfad zur Wildgestaltung verschiedene nachhaltige Konzepte zu einem individuellen Werkzeugkoffer – für die aktive Mitgestaltung einer enkeltauglichen Zukunft.
Der Lernpfad ist eine 91 Seminartage (in 12 Modulen) umfassende, partizipative & kindertaugliche Weiterbildung im Jahr 2020/21.

Wir, das sind 7 Kinder und 20 Erwachsene finden uns regelmäßig im Campleben zusammen, vertiefen mit unseren Mentor_innen verschiedene Themengebiete, erleben hautnah was Selbstorganisation bedeutet und teilen unser Können – denn dadurch wird es laufend mehr!

Es gibt also 3 herausstechende Besonderheiten:

1. Die Auswahl der Modulinhalte sowie deren Verknüpfung

Unser Lernpfad macht an einigen Stationen halt. Dort erhalten wir Einblicke in Permakultur, Wildnispädagogik, (altes) Handwerk, Soziokratie, Selbstorganisation, (Food)sharing, Flake, gemeinsame Ökonomie, Campleben, Kommunikation, Aktivismus, Gemeinschaftsbildung, Tiefenökologie, Humus-Festivals und Wissensweitergabe.

Jede_r von uns Lernlingen kann sich hieraus nach seinem/ihrem Ermessen einen eigenen Lernweg zusammenstellen und diesen mit den anderen Teilnehmenden teilen.

            

2. Die Kindertauglichkeit

        
Kinder sind beim Lernpfad zur Wildgestaltung herzlich Willkommen.

Wir sehen in der Teilnahme der Kinder Chancen von Diversität sowie die Stärkung der Gruppenkultur. Außerdem können so auch Eltern teilnehmen, die gewöhnlich von Bildungsangeboten ausgeschlossen werden, weil sie ihre Kinder nicht mitbringen dürfen. Während es eine weit verbreitete These ist, dass Kinder die Konzentration der Erwachsenen stören, sehen wir in Kindern besondere Qualitäten, wie Spielen, Begeisterungsfähigkeit, Impulsivität und das Widerspiegeln von Gruppendynamiken.

Wenn wir eine enkeltaugliche Gesellschaft wollen, dürfen wir unsere Kinder nicht ausklammern!
        

        

3. Das Finanzierungsmodell

Innerhalb der Weiterbildung experimentieren wir mit verschiedenen Finanzierungsmodellen, um neue Konzepte zu entwickeln, die Bildung für jeden Menschen ermöglichen – unabhängig davon wie viel Geld ein einzelner Mensch besitzt.

Wir Lernlinge zahlen einen selbst gewählten Eigenanteil, welcher circa 1/3 der gesamten Weiterbildungskosten entspricht. Die Deckung der übrigen Kosten wird zu einem gemeinsamen Projekt gemacht. Durch intrinsische Motivation bewegt, durch erfahrene Mentor_innen begleitet und durch erlernte Methoden gestützt, widmen wir uns in unserer Weiterbildung so der Ausarbeitung alternativer Wege zur Finanzierung von Bildung.

Mehr zur Idee und Umsetzung des Finanzierungsmodells findet ihr im Bereich “Deshalb brauchen wir deine Unterstützung“.

Persönliche Eindrücke aus dem Lernpfad

In diesem Abschnitt wollen wir euch einen ganz persönlichen Eindruck von unserem bisherigen Lernpfad geben.   



„Neue Wege finden & gestalten. Mein Lernanliegen ist es, für mich herauszufinden, wie ich auf dieser Welt wirken kann. Da ist der Lernpfad echt gerade ein ziemlich guter Ort für mich. Ich kann mir hier selbst erlauben, erst einmal zu träumen, was eigentlich mein Herzenswunsch ist. Mit dem Werkzeugkoffer voller Methoden, welchen wir hier an die Hand bekommen & mit den Lerninhalten, kann ich mir stückweit immer mehr ein freies, selbstbestimmtes Leben nach meinen Vorstellungen aufbauen. Außerdem lerne ich hier wunderbare Menschen kennen, mit denen ich gemeinsame Anliegen teile & andere, von denen ich mich inspirieren lassen kann. Das weiß ich alles gerade sehr in meinem Leben zu schätzen.“ (Lava)

Mit Wald und Boden

auf Feld und Flur
ein Lernpfad nur?
fuehrt her in weiten Bogen
zu ungekannten Ufern
wogen die Wellen des Sees heran
alsdann, alsdann, wo jeder helfen,
wo jeder lernen, wie jeder leben kann.
Mal Blatt und Stift, mal Hammer, mal Feder,
wie eben jeder
die Welt um sich formt,
mal Lehm, mal Trommel, dann Feuer und Leder,
so wandelt sich Hand, die Gesellschaft dann normt.
Wir haben nur eine Erde zum siedeln,
zum handeln, zum singen, zum spielen und wachsen,
zum lachen und schlafen und essen und singen,
und zu allen anderen Dingen.
Drum geh ich den  Lernpfad
der uns zusammenbringt,
dass munter der Gruppe Methoden geschenkt,
in der man sich wild selbst hineindenkt.

(Sophie)


           

„Mich hat es begeistert, wie wir bei dem Soziokratie-Modul die neuen Inhalte direkt in unserer Gruppe ausprobiert haben und sich dadurch unsere Redekultur verändert hat. Auf einmal müssen wir zum Beispiel nicht mehr alle Themen in der großen Runde bis zum Ende diskutieren sondern können schnell feststellen, wenn ein Thema mehr Redebedarf hat. Dieses bearbeiten wir dann in Arbeitsgruppen mit Menschen denen es am Herzen liegt an kreativen Lösungen zu dem jeweiligen Thema zu arbeiten und stellen die Vorschläge dann der gesamten Gruppe vor. So sind trotzdem noch alle an der Entscheidungsfindung beteiligt, die Lösungsfindung verlagert sich nur.
Etwas wichtiges, dass ich aus der Soziokratie mitgenommen habe: ‚Die Lösung ist gut genug für jetzt.’Lasst uns mutig sein auch nicht perfektes auszuprobieren, die wirklichen Herausforderungen werden sich vorallem in der Praxis zeigen und können dann weiter entwickelt und verändert werden.“ (Lena)

            

Das Lernanliegen von Smartie für den Lernpfad: „Ich möchte lebenswerte Lebensräume für Lebewesen gestalten lernen. Der Lernpfad ist für mich ein Ort und eine Gemeinschaft der Lernlust, Ideen-Vernetzung und freudigen (Selbst-)Reflexion.“
Und gleich noch zwei AHA-Erkenntnisse hinterher:

1. Permakultur hat nicht nur was mit Gärtnern zu tun

2. Aus der Soziokratie: Erst, wenn für alle das gemeinsame Ziel klar, konkret und verständlich ist, können und wollen alle an einem Strang ziehen.

Wofür wird das eingesammelte Geld eingesetzt?

12.996 € Mit dieser Summe können wir unser Permakultur-Modul finanzieren. (Mit dem Geld begleichen wir konkret: Mentor_innenhonorate, Lehr- und Lernmaterialien, Lebensmittel und Teile der Infrastruktur)
7.896 € Mit dieser Summe können wir unser Soziokratie-Modul finanzieren. (Mit dem Geld begleichen wir konkret: Mentor_innenhonorate, Lehr- und Lernmaterialien, Lebensmittel und Teile der Infrastruktur)
3.978 € Mit dieser Summe können wir unser Start-Modul finanzieren. (Mit dem Geld begleichen wir konkret: Mentor_innenhonorate, Lehr- und Lernmaterialien, Lebensmittel und Teile der Infrastruktur) **stets in Kombination mit anderen kreativen Finanzierungsmethoden

Wie du weiter unten detaillierter nachlesen kannst, spielen und experimentieren wir innerhalb der Weiterbildung mit verschiedenen solidarischen Finanzierungsmodellen.

Mit dem Eigenanteil, den wir Teilnehmenden anhand unserer verfügbaren monetären Mittel selbst bestimmen und in kleinen Raten zahlen, werden etwa 1/3 der Weiterbildungskosten gedeckt. Die Deckung der restlichen 2/3 wird zu einem zentralen und kollektiven Projekt der Gemeinschaft gemacht. So wird versucht gute Bildung nicht als ein exlusives Gut, sondern möglichst geldunabhängig anzubieten und trotzdem Lehrende so zu bezahlen, dass diese von ihrer Arbeit leben können. Die Modulinhalte sind gespickt mit ganzheitlichen Methoden und Werkzeugen, die für diesen Weg hilfreich und unterstützend sein können. Dies begünstigt eine Dynamik weg vom Konsum von Bildung – hin zum selbstbestimmten, freien und wilden Lernen.

Durch die Teilfinanzierung durch Spenden ist das Gelingen und Zustandekommen der Weiterbildung abhängig von der intrinsischen Motivation, Kreativität und Gemeinschaftlichkeit von uns Teilnehmenden. Das bedeutet, nur wenn wir wirklich motiviert und überzeugt von dem Lernpfad sind, schaffen wir es, den fehlenden Betrag durch Spendenläufe, Straßenaktionen (wie Pizza-Partys) oder auch dieser Ecocrowd-Kampagne** zu stemmen.

Das schaffen wir nur gemeinsam- mit Dir! Lass dich von unserer Begeisterung und Überzeugung auf diesem Weg einen nachhaltigen Wandel wildzugestalten anstecken und werde durch deine Unterstützung Teil dieser Bewegung.

Wir versuchen uns auf dem Lernpfad von Tauschlogik, die sich aus gegenseitigen Bedingungen aufbaut, zu lösen.

Unsere Wertschätzung für deine Unterstützung ist für uns nicht durch einen Gegenwert ausdrückbar. Deshalb bitten wir dich die Tauschgüter von unserer Seite aus als Geschenk anzunehmen.
        

Gut zu wissen: für eure Unterstützung können wir euch bei Bedarf auch Spendenquittungen ausstellen.
       
**von jeder Etappe gehen 5% Provision an die lieben Menschen von Ecocrowd! Vielen Dank Euch!

            

Bisherige Erfolge:

Alle haben bis jetzt ganz individuelle Erfolge erlebt. Ob es darum ging, die eigenen Drachen zu reiten, also sich mit Dingen auseinander zu setzen, die mensch gar nicht gerne macht oder unseren Lernanliegenssätzen näher zu kommen. Da haben wir schon einiges in Bewegung gesetzt, wovon wir anfangs gar nicht immer so ausgegangen wären.

Dabei nutzen wir auch die Werkzeuge, die wir in den Modulen kennenlernen und erarbeiten.

Auf unserem letzten Modul, auf welchem wir uns mit altem Handwerk beschäftigt haben, haben wir dann auch Erfolge zum Anfassen gehabt, indem alle ganz einzigartige Löffel geschnitzt haben.

Außerdem haben wir durch großes Engagement der Teilnehmenden viele Lebensmittel mit Foodsharing vor dem Wegwerfen retten können und haben so die vorab berechneten Lebensmittelkosten für die bisherigen Module immer unterboten.

Wir haben herausgefunden, das in der Diversität unserer Gruppe viele wertvolle Fähigkeiten und Interessen stecken und die auch von den Mentor_innen geschätzt werden. Wir haben diese Schätze in einem „Skillpool“ übersichtlich gesammelt und konnten so schon einige Mentor_innen durch das Teilen unserer Fähigkeiten honorieren. Somit kreieren wir Win-Win-Win Situationen. Die Mentor_innen erhalten etwas, das sie sich gewünscht haben, wir Teilnehmenden werden uns unserer Fähigkeit bewusst und üben uns diese weiterzugeben und gleichzeitig können wir so die Kosten für das Modul minimieren.                       

 

Das gesamte Finanzierungsmodell lässt sich hier nachlesen:
wildgestaltung.de/pfade/finanzierung
                                                                                                                                                                              
Eine detaillierte Ausschlüsselung der Kosten findet ihr hier:
wildgestaltung.de/finanzierungsdetails_lernpfad

Auf Anfrage geben wir gerne noch weitere Informationen.
Außerdem arbeiten wir dieses Jahr an einem Dokumentarfilm zu diesem Thema, in dem wir noch detaillierter auf das Modell eingehen wollen.

Warum ist das Projekt ein EcoCrowd Projekt?

Wir Lernlinge sehen uns als Samen, die beschenkt mit Erkenntnisen, Erfahrungen und Methoden dieser Weiterbildung vom Wind hinaus in die Welt  getragen werden, dort keimen und auf ganz individuelle Weise diesen Erfahrungsschatz teilen und verbreiten.

Während der Weiterbildung probieren wir dazu Werkzeuge aus, die uns helfen selbstorganisiert, paritzipativ, hierarchiearm und vorallem mit viel Freude und Naturverbundenheit Projekte zu initieren und Wissen weiter zu geben. Und ganz nebenbei experimentieren und entwickeln wir alternative Bildungsräume weiter. 

Welchen Mehrwert schaffen wir für unsere Mitwelt?

       
Mensch

Das Bildungsangebot vereint die drei Lernanliegen der Permakultur: „Earthcare“, „Peoplecare“ &Fairshare“. Der Aspekt „Peoplecare“ teilt sich wiederum in 3 Unterpunkte auf, an denen wir wirksam werden möchten: „persönliche Entwicklung“, „Entwicklung der Gruppe“ und „Entwicklung in der Gesellschaft“.

Der Lernpfad bietet Eltern oder Alleinerziehenden die Chance auf eine Kinder-einbeziehende Weiterbildung.

Wir setzen auf Selbstorganisation und Partizipation statt Informationskonsum und Hierarchien. Um die Interaktion von Lernlingen und Mentor_innen zu unterstützen und zu begleiten, sind die Flake  (eine analoge Kommunikationsplattform) sowie die Soziokratie (eine hierarchiefreie Organisationsform in Kreisstruktur) die Methoden unserer Wahl und jeweils Inhalt eines eigenen Moduls.

Boden, Wasser, Luft

Wir achten auf einen bewussten Umgang mit Ressourcen und fördern deren Wertschätzung.
Das Nutzen und kreative Gestalten von und mit Vorhandenem ist Kernelement des Lernpfades.

    
Über Foodsharing versuchen wir einen Großteil unserer Lebensmittel zu beziehen, sodass wir die Lebensmittel verbrauchen, die noch völlig in Ordnung, an anderer Stelle in den Müll geworfen wären. Die Auseinandersetzung mit dem Thema füllt ein komplettes Modul und zieht sich durch die gesamte Weiterbildung.

Die Permakultur umfasst gärtnerische und landschaftsarchitektonische Aspekte wie Gemüseanbau, Mischkulturen, Fruchtfolgen, Humusaufbau, Nützlingsvermehrung, Flächengestaltung nach ausgeklügelten, ganzheitlichen Ansätzen. Diese schonende Form des Gärtnerns in Biotopen geschieht zum Wohle des Bodens, des Wassers und der Luft.

Die Weiterbildung findet von Mai bis Oktober ausschließlich draußen statt. Somit sind wir den Elementen und Jahreszeiten sehr nah. Eine gute Voraussetzung, um sie nicht zu vergessen, sondern besser zu verstehen.

Tiere, Pflanzen und die biologische Vielfalt

Die Wildnispädagogik stellt (neben Permakultur und Foodsharing) die dritte Basissäule der Weiterbildung dar. Ihre Perspektive fördert das Bewusstsein für die „wilde“, unbekannte Welt in unseren Wäldern und Ökosystemen. Sie betrachtet die Natur als geduldige Lehrerin.

Wir fragen uns, was können wir über uns und die Welt erfahren, wenn wir uns aufmerksam den Tieren und Pflanzen widmen?

Permakultur und Wildnispädagik lehren das achtsame Beobachten des Zusammenspiels verschiedener Arten, Lebensformen und Wesenszüge, um so einen Eindruck und die oftmals damit einhergehende Faszination und Ehrfurcht vor der Komplexität des Lebens zu erfahren und zu vertiefen.

In der Permakultur arbeiten wir daran, die Diversität von Flora und Fauna zu fördern, indem wir Alternativen zur industriellen Monokultur aufzeigen und altes Saatgut erhalten, pflegen und teilen.

Sach- und Kulturgüter

Auf dem Lernpfad nutzen und entwickeln wir Kulturgüter weiter.

Die Flake hilft ihren Nutzern beim unmittelbaren (Mit)Teilen, zum Beispiel von Bedürfnissen, Fähigkeiten oder Gegenständen und somit auch bei deren Wiederverwendung, Weiterverwendung oder Umgestaltung.

Das Üben von ursprünglichem Handwerk fördert die Verwendung von natürlichen und nachwachsenden Ressourcen und den Verzicht auf energiefressende Produktionen.

Das Lernen und Erfahren des Camplebens und das Weitertragen von minimalistischer Lebensgestaltung fördert das Nutzungsbewusstsein und reduziert den Energiebedarf.

Wir werden einen Dokumentarfilm zu verschiedenen Themenbereichen der Weiterbildung drehen, sodass Andere von unseren Wegen inspiriert werden können.

Übertragbarkeit, Langfristigkeit und Partizipation

Es ist ein fundamentales Ziel des Lernpfades, die Erfahrungen und das Wissen zu dokumentieren, weiterzugeben, zu reflektieren und zu wiederholen.

       
Dieses Jahr findet der zweite Durchlauf des Lernpfads statt, welcher sicherlich nicht der letzte sein wird. Aufgrund der jetzt schon hohen Nachfrage, wird es 2021/22 zwei neue Jahrgänge geben. Die Anmeldung für den Lernpfad 2021 findest du hier: https://wildgestaltung.de/anmeldung/

Der Lernpfad ist ein Prototyp für die zukünftige Entwicklung von (Weiter-)Bildung und einer alternativen Lebensgestaltung sowie eine Verknüpfung von bereits vorhandenen Konzepten und Bewegungen, die alle ähnliche Ziele haben – Alternativen oder Erweiterungen zur heutigen Gesellschaft.

Partizipation und Kooperation werden auf dem Lernpfad RIESENGROß geschrieben.

Wer steht hinter dem Projekt?

Zu Beginn war es das „Büro für sozialen Humusaufbau“ mit seinem Gründer Lauritz Heinsch, der den Lernpfad entwickelt hat und das Projekt begleitet.
        
Jetzt sind wir es, die 20 Lernlinge, die den Lernpfad durch ihren Verein „Pfadis e.V.“ zunehmend selbst in die Hand nehmen. Wir bilden eine (wahrscheinlich nicht nur) temporäre Gemeinschaft, in der wir gemeinsam Wege für eine enkeltaugliche Zukunft erproben und uns individuell, sowie als Gruppe immer wieder neu begegnen. Auf unserer Website stellen sich einige von uns vor, sodass ihr euch einen guten Eindruck von der Buntheit unserer Gruppe machen könnt:
wildgestaltung.de/kreis-der-lernlinge
                                                                                                                                                                    
Auch unsere Mentor_innen könnt ihr durch eigene Profile und Vorstellungen auf dieser Seite kennenlernen wildgestaltung.de/kreis-der-mentoren  

Falls du noch mehr über den Lernpfad erfahren möchtest, empfehlen diesen schönen Artikel

Pfade zur Wildgestaltung, ein Interview mit Lauritz Heinsch (Allgemeines)

Humus-Hood auf dem Burg Herzberg Festival (Modul der angewandten Künste)

Humus-Festival West 2018 – Trailer (Bonus Module)

Falls du dich für den Lernpfad-Jahrgang 2021 interessierst, hier geht es zur Anmeldung

Wir wildgestalten die Zukunft, weil ...

damit die enkeltauglich bleiben kann.

anonym

Gast

Kranepuhl (Planetal), DE

anonym

anonym

anonym

anonym

anonym

Gast

Lüneburg, DE

anonym

anonym

anonym

anonym

anonym

  • Lernlinge 2020
    Aktualisierung #3: Lernpfad zum/zur Wildgestalter*in – Jahrgang 2020
    2020-09-22
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    2022 wird die Dokumentation „WILD“ veröffentlicht, in der die Lern- und Lehrlinge der Weiterbildung über 2 Jahre auf ihren Pfaden begleitet wurden.

    Hier ein Interview mit Isa, sie spricht über ihre Erlebnisse des letzten Jahres.

  • Lernlinge 2020
    Aktualisierung #2: Lernpfad zum/zur Wildgestalter*in – Jahrgang 2020
    2020-09-22
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    2022 wird die Dokumentation „WILD“ veröffentlicht, in der die Lern- und Lehrlinge der Weiterbildung über 2 Jahre auf ihren Pfaden begleitet wurden.

    Hier ein Interview mit Hannah, sie spricht darüber wieso sie den Lernpfad geht und warum sie an der Dokumentation mitwirkt.

  • Lernlinge 2020
    Aktualisierung #1: Lernpfad zum/zur Wildgestalter*in – Jahrgang 2020
    2020-09-22
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    Hier ein Interview mit Mio zum Thema Kindertauglichkeit.