Internationales Uranium Film Festival Berlin #IUFFBerlin 7.0

  • Unterstützer*innen

    32

  • Finanziert

    555 €

  • Etappenziel

    1.500 €

Mehrwert für die Umwelt

Das Projekt schützt oder verbessert die Bereiche…

Mensch

Boden, Wasser, Luft

Klima

Tier und Pflanzen

biologische Vielfalt

Sach- und Kulturgüter

Energie und Ressourceneinsatz

Verwendete Ressourcen

Die verwendeten Ressourcen sind…

grün hergestellt

öko-zertifiziert

fair gehandelt

regional bezogen

sparsam eingesetzt

recycelt, upcycled

erneuerbar (z.B. Energie)

Diese Selbsteinschätzung durch den Projektinhaber/die Projektinhaberin dient als Entscheidungshilfe für die Crowd. Nicht alle Kriterien müssen dabei erfüllt, aber sämtliche Alternativen in Erwägung gezogen werden.

Zusammenfassung

Das Internationale Uranium Film Festival (IUFF) wurde einige Monate vor dem Reaktorunfall von Fukushima gegründet und ist weltweit das einzige Festival, das sich dem Thema Radioaktivität und der gesamten atomaren Brennstoffkette widmet.

Beschreibung

Atomkraft geht alle an!

Das Internationale Uranium Film Festival (IUFF) ist weltweit das einzige Festival, das sich dem Thema Radioaktivität und der gesamten atomaren Brennstoffkette widmet. Das IUFF wurde 2010 einige Monate vor dem Reaktorunfall von Fukushima in Rio de Janeiro gestartet und findet inzwischen alljährlich in der Cinemateque des MAM Rio statt. Mit ausgewählten Filmen reist es anschließend in andere Städte und Länder auf der ganzen Welt. Hauptstandort in Europa ist seit 2012 Berlin.

Abschlussveranstaltung mit Preisverleihung beim IUFF Berlin 2017 (Foto: Marek Karakasevic)

Vom 9.-14. Oktober 2018 möchten wir im Zeiss-Großplanetarium und im Kino in der KulturBrauerei in Prenzlauer Berg Filme aus aller Wert zu Atomkraft und radioaktiven Gefahren zeigen. Vom Uranbergbau bis zur Reaktorkatastrophe und Atommüll. Von Hiroshima bis Tschernobyl und Fukushima: mehr als 30 brisante „atomare“ Kurz-, Dokumentar-, Animations- und Spielfilme aus über zehn Ländern, viele davon sind Deutschlandpremieren.

Als Kooperationspartner unterstützen uns dabei die IALANA, die ICBUW, die IPPNW, die Sayonara Nukes Berlin und die Friedensglockengesellschaft Berlin. Das Projekt wird im dritten Jahr in Folge vom Umweltbundesamt und dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit  gefördert.
In die Filmauswahl werden zum einen herausragende Filme der letzten IUFFs aufgenommen, zum anderen die besten, durch eine Fachjury ausgewählten Neueinreichungen. Durch Rahmenveranstaltungen, Filmgespräche und Round-Tables mit Experten aus verschiedenen Fachgebieten wird das Thema vertieft.

Die Ausstellung HIBAKUSHA WELTWEIT unseres Veranstaltungspartner IPPNW – Deutsche Sektion der Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges/Ärzte in sozialer Verantwortung – ist den Menschen gewidmet, deren Leben, Umwelt und Gesundheit durch die Atomwirtschaft beeinträchtigt sind. Diese kann während der Festivalwoche kostenlos besucht werden. Mitarbeiter der IPPNW betreuen die Ausstellung und sind als Ansprechpartner vor Ort.
Die künstlerische Arbeit „Orbis Lumen“ des Berliner Medienkünstlers Michael Saup zeigt die Evolution aller nuklearen Explosionen von 1945 bis 2017 anhand der Dymaxion-Weltkarte des amerikanischen Visionärs Buckminster Fuller. Durch Projektion und Illumination ergänzt die Installation den hochwertigen Diskurs des International Uranium Film Festivals durch eine aktuelle Position der Medienkunst.
Ein atomares Theaterstück (AT Heitere Geschichten vom Weltuntergang) tragt die renommierte freie Theatergruppe THE WILD BUNCH bei. Das Stück wird während des Festivals voraussichtlich im Pfefferberg Theater aufgeführt.

Die rennomierte freie Theatergruppe The Wild Bunch trägt diesmal ein atomares Theaterstück zum Programm des IUFF Berlin bei. (Foto: The Wild Bunch)

Mit unseren Filmen, Veranstaltungen und Ausstellungen möchten wir eine breite Öffentlichkeit für die Festivalteilnahme gewinnen. Atomkraft geht uns alle an und das noch für viele Jahre.
Das Uranium Film Festival Berlin richtet sich deshalb an alle und an alle Altersstufen. Vom Jugendlichen bis zum Rentner. Vom Studenten bis zum Professor, Berliner und Nicht-Berliner. Wir möchten mit Atomkraftgegnern ebenso ins Gespräch kommen, wie mit Atomkraftbefürworter.

„Das Uranium Film Festival ist einzigartig, denn es versucht, das komplexe Thema Atomkraft und seine Risiken für alle zugänglich zu machen“  sagt Jörg Sommer, Vorsitzender der Deutschen Umweltstiftung und Schirmherr des Uranium Film Festivals zusammen mit MdB Klaus Mindrup und Uwe Bünker vom Bundesverband Casting.

Wofür wird das eingesammelte Geld eingesetzt?

3.000 € Marketing
2.500 € Reisekostenzuschüsse für Filmemacher
1.500 € Übersetzung und Untertitelung der Filme

Wie alle Filmfeste hängt das Uranium Film Festival von Partnern, Sponsoren und privaten Spendern ab.
Das Uranium Film Festival ist mittlerweile die größte Plattform des atomaren Films weltweit, das „Atomare Cannes“. Das mit viel Engagement (und gegen viele Widerstände) organisierte Festival finanziert sich durch Fördergelder, Sponsoren und Spenden, die jedes Jahr aufs Neue angeworben werden müssen. Es ist schwierig die Kosten für Technik, Filme, Filmuntertitelung, Marketing und Reisekostenzuschüsse für die Filmemacher aufzubringen. Wenn Sie uns unterstützen/Du uns unterstützt, können wir ein hochkarätiges atomares Filmprogramm und interessante Gäste garantieren.

Als Deutschland-Premiere wurde der Filmm Nuclear Cattle exklusiv beim IUFF Berlin 2017 gezeigt und vom Regisseur Tamotsu Matsubara persönlich vorgestellt. (Foto: Marek Karakasevic)

Jede Spende hilft, und es braucht beispielsweise weniger als 100 Euro, um die fachgerechte Übersetzung und Untertitelung eines Kurzfilmes zu gewährleisten. Ihr/Dein Beitrag ist ein wichtiger Beitrag zum Erfolg des Uranium Film Festivals Berlin und zum Erfolg der mit viel Engagement produzierten Filme über das unbequeme Thema Atomkraft. Erst durch Sie/Euch wird das Festival ermöglicht!

Warum ist das Projekt ein EcoCrowd Projekt?

Das Uranium Film Festival ist ein globales Projekt gegen das Vergessen: Der von Atombomben ausgelöste Horror von Hiroshima oder Nagasaki, atomare Unfälle wie Tschernobyl, Fukushima und Goiania oder die schrecklichen Folgen von Uranmunition im Irak oder auf dem Balkan dürfen nicht in Vergessenheit geraten. Radioaktivität ist unsichtbar, hat keinen Geschmack, keine Farbe, keinen Geruch. Das Medium Film ist das beste Mittel, um diese unsichtbare Gefahr sichtbar zu machen.


Im September 1987 ereignete sich in Goiania/Brasilien der schlimmste radioaktive Unfall Lateinamerikas. 19, 26 Gramm Cäsium-137 aus einem Strahlenbehandlungsgerät eines ehemaligen Krankenhauses verstrahlten einen Stadtteil sowie Hunderte von Menschen und erzeugten 6000 Tonnen radioaktiven Abfall. Das Foto zeigt Odesson Alves Ferreira, der den Strahlenunfall überlebte. (Foto: Norbert G. Suchanek)

Auch wenn der Atomausstieg in Deutschland bereits beschlossene Sache ist, setzen andere Länder wie Brasilien, China, Indien und Russland weiter auf Nuklearenergie. Zudem hat auch Deutschland das Problem  des atomaren Abfalls noch lange nicht gelöst. Noch immer verwenden NATO-Länder Uran-Munition.
Dazu kommen neue radioaktive Gefahren, die wir als solche noch gar nicht wahrnehmen. Zum Beispiel die Bestrahlung von Lebensmitteln und der Einsatz von Röntgengeräten zur Ganzkörperdurchleutung in Flughäfen und Gefängnissen.
Mit einem Filmfest kann ein breites Publikum erreicht werden, und im Gegensatz zur klassischen Wissensvermittlung über Bücher oder Diskussionsveranstaltungen macht Film Ereignisse und Zusammenhänge visuell, emotional und intellektuell erfahrbar.

Ausgezeichnet werden der beste Dokumentar- und Spielfilm. Optional werden noch weitere Sonderpreise
vergeben. Die Trophäe des IUFF ist eine Arbeit des brasilianischen Abfallverwertungskünstlers Getúlio Damado, der in den Straßen des Künstlerviertels Santa Teresa Fundstücke sammelt und verwertet. Getúlio verwendet für den IUFF-Filmpreis auch alte Uhren zur Erinnerung an Hiroshima: Als die Atombombe am 6. August 1945 explodierte, blieben die Uhren in der Stadt genau um 8:15 Uhr stehen.

Larbi Benchiha, der Regisseur des besten atomaren Dokumentarfilms 2017, mit der Festivaltrophäe (Foto: IUFF)

Barrierefreiheit

Beide Spielorte sind hervorragend mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar und die jeweiligen U- und S-Bahnhöfe sind mit Aufzugsanlagen ausgestattet.
Alle Veranstaltungsräume sind für Menschen mit körperlicher Behinderung barrierefrei zugänglich.
Rollstuhl- und Rollatorstellflächen sind vorhanden.Eine Ermäßigung auf den Eintrittspreis wird außer für Schüler und Studenten auch für Behinderte gewährt. Aktiv ins Team des IUFF Berlin ist auch ein Mitarbeiter mit körperlicher Behinderung eingebunden, der eine besondere Sensibilität für dieses Thema mitbringt.

Nachhaltigkeit

Das Programm des IUFF ist öffentlich zugänglich und kann im Oktober von allen Interessierten besucht werden. Neben der Möglichkeit, die Kinovorführungen zu besuchen, bieten die ausführliche Darstellung im Programmheft und die mehrsprachige IUFF-Website www.uraniumfilmfestival.org dauerhaft Informationen zu den Filmen und den zugrunde liegenden Themen. Das Festival selbst wird von Falko Seidel und dem Fotografen Marek Karakasevic dokumentiert und Video-Interviews zur nachhaltigen Auswertung erstellt. Die Inhalte der Website und Trailer und Videoclips werden auch über die sozialen Netzwerke (Facebook, Twitter, Instagram, LinkedIn, Xing) sowie einen deutschen und einen internationalen YouTube-Kanal verbreitet. Eine Filmdatenbank, das „Yellow Archive“ für atomare Filme wurde eingerichtet und umfasst inzwischen weit über 200 Filme. http://uraniumfilmfestival.org/en/yellowarchive

Wer steht hinter dem Projekt?

Projektträger des IUFF in Berlin sind die kulturelle, gemeinnützige Institution Arquivo Amarelo (Gelbes Archiv) mit Sitz in Rio de Janeiro sowie die Projektpartner in Berlin, die Deutsche Koalition zur Ächtung von Uranwaffen (ICBUW Deutschland) sowie IALANA (Juristen und Juristinnen gegen atomare, biologische und chemische Waffen). Schirmherren sind MdB Klaus Mindrup, Casting Director Uwe Bünker, Stellvertretender Vorstand des Bundesverbands Casting e.V. (BVC) und Jörg Sommer.
Das Uranium Film Festival wurde im Jahr 2010 vom deutschen Journalisten, Filmemacher und Buchautor Norbert G. Suchanek und der brasilianischen Soziologin und Filmemacherin Marcia Gomes de Oliveira gegründet.

Marcia Gomes de Oliveira & Norbert G. Suchanek, Gründer und Direktoren des Internationalen Uranium Film Festivals (Foto: IUFF)

Mein Name ist Jutta Wunderlich. Ich arbeite seit 2014 als Festival Koordinatorin für das IUFF Berlin tätig und seit 2016 als Festival Koordinatorin und Produzentin für alle Belange der Vorbereitung und Durchführung der Festivalwoche verantwortlich.

Hintergrundbericht von Ute Michael anlässlich des IUFF Berlin 2016

Wir arbeiten für die die Zukunft, weil ...

es für die Zukunft der Menschheit und der Erde wichtig ist, dass die Folgen von Atombombenangriffen und atomaren Unfällen, die Gefahren des Uranabbaus an sich, das Problem der Atommüllentsorgung sowie die Konsequenzen aus dem Einsatz von Uranmunition im Bewusstsein aller bleiben.

anonym

Olly

Olly

Berlin, DE

Gast

Berlin, DE

anonym

anonym

Joerg Sommer

Bad Friedrichshall, DE

Marvin Oppong

Marvin Oppong

Bonn, DE

anonym

Gast

Bindlach, DE

anonym

anonym

anonym

anonym

anonym

anonym

Gast

Berlin, DE

anonym

anonym

Gast

Berlin, DE

anonym

anonym

Gast

Münchberg, DE

anonym

anonym

HubertB

Münchberg, DE

anonym

AJ13189

Berlin, DE

anonym

anonym

anonym

anonym

anonym

  • 56ebc5876a32a1.93134362
    Aktualisierung #13: Internationales Uranium Film Festival Berlin #IUFFBerlin 7.0
    2018-03-02

    Es ergeht herzliche Einladung, an unserem Jubiläums Uranium Film Festival in Rio teilzunehmen!

    Vom 20.-30. Mai werden 34 atomare Filme mit Unterstützung des MAM Rio gezeigt und kostenlos online zugänglich gemacht.

    Darüber hinaus sind immerhin einige Gäste vor Ort, die in Live-Interviews vorgestellt werden: Am 20. Mai drei Atombombenüberlebende aus Hiroshima, die in Brasilien leben, sowie Akira Kawasaki, Koordination der Peace Boat Foundation, am 24. Mai der ehemalige brasilianische Botschafter Sergio de Queiroz Duarte, der sein Leben als Diplomat der Beendigung der nuklearen Bedrohung gewidmet hat und Cristian Ricardo Wittmann (ICAN Mitglied).

    – Wir würden uns freuen, wenn Sie während dieser Zeit Gelegenheit finden würden, sich zuzuschalten! –

    Press Release

    Invitation!

    Rio de Janeiro / April 2021 – Created in Rio de Janeiro, in 2010, the International Uranium Film Festival has reached its tenth edition. A good reason to celebrate! We would have done this glamorous in the gardens of the Museum of Modern Art in Rio with the presence of many international filmmakers. But the ongoing Corona-Virus pandemic made this impossible. For that, from May 20th to 30th, 2021, we’re celebrating the 10th Rio de Janeiro International Uranium Film Festival for free online. And everyone is invited!

    We will remember the still unsolved nuclear accident in Fukushima 10 years ago and the UN treaty on the prohibition of nuclear weapons, which has been in force since January of this year. And we dedicate this tenth edition to the filmmakers and producers who have tackled with courage, creativity and passion these difficult issues that threaten the health and lives of millions of people and future generations.

    „Photography is truth. The cinema is truth twenty-four times per second“,  said film director Jean-Luc Godard in the 1960s. And the filmmakers of the Uranium Film Festival are commited to tell that truth about the history and sometimes hidden consequences of the military and civilian use of nuclear power. We have selected 34 documentaries and movies by 26 filmmakers from 15 countries. The festival program is a mosaic of films by internationally renowned and award-winning directors such as Peter Greenaway as well as young filmmakers such as Peter Anthony, Alessandro Tesei, Brittany Prater and Miguel Silveira, who are well on their way there.

    Two films about Fukushima and one film about the creation of the atomic bomb are world premieres. Six films are Latin America premieres. Two live online events complete the mosaic: On May 20, the festival features three atomic bomb survivors from Hiroshima, who live in Brazil, and Akira Kawasaki, coordinator of the Peace Boat Foundation. And on May 24th the festival’s live online guests will be former Brazilian Ambassador Sérgio de Queiroz Duarte who has dedicated his life as a diplomat to end the nuclear threat and Cristian Ricardo Wittmann, member of International Campaign to Abolish Nuclear Weapons (ICAN).

    Finally, we would like to thank MAM Rio and its Cinematheque, which has been the venue of the festival since 2012, for the long-term support. Let’s hope that the coronavirus pandemic will be over in the coming year and that the festival can take place live here again.
     
    Film Festival Program Link: https://uraniumfilmfestival.org/en/rio-2021

    Festival Brochure Download: https://uraniumfilmfestival.org/files/2021_rio_uranium_film_festival_program_brochure_english_-_low_resolution.pdf
    Free Online Screening Link: https://vimeo.com/showcase/uranium2021
    (Screening Link available from May 20 to May 30)

  • 56ebc5876a32a1.93134362
    Aktualisierung #12: Internationales Uranium Film Festival Berlin #IUFFBerlin 7.0
    2018-03-02

    Wir machen weiter!


    Die 8. Auflage des Internationalen Uranium Film Festival Berlin – vom 15.-18. Oktober im Zeiss-Großplanetarium und im Kino in der KulturBrauerei – ist in Vorbereitung. Eine neue Crowdfunding Kampagne läuft seit Anfang Dezember.

    – Bitte unterstützen Sie uns auch diesmal! –

    Hier kann man sich über das IUFF Berlin 2020 informieren und uns direkt unterstützen:
    https://www.ecocrowd.de/projekte/iuffberlin8/

  • 56ebc5876a32a1.93134362
    Aktualisierung #11: Internationales Uranium Film Festival Berlin #IUFFBerlin 7.0
    2018-03-02

    Last Call

    Unsere Crowdfunding Kampagne für das #IUFFBerlin 7.0 bei #EcoCrod endet heute um 15.30 Uhr.

    Wenn jemand noch jemanden kennt, der uns in letzter Minute unterstützen würde, bitte weitersagen.

    Hier nochmal der Link zum weitergeben:
    https://www.ecocrowd.de/projekte/internationales-uranium-film-festival-berlin-iuffberlin-7-0/

    Herzlichen Dank an alle Unterstützer!

  • 56ebc5876a32a1.93134362
    Aktualisierung #10: Internationales Uranium Film Festival Berlin #IUFFBerlin 7.0
    2018-03-02

    Neues Tauschgut!

    Aus gegebenem Anlass haben wir unsere Tauschgüter ergänzt:
    Im Vorfeld des Tschernobyl-Jahrestages findet am Freitag, den 20. April, um 19.30 Uhr eine Sonderveranstaltung mit zwei außergewöhnlichen atomaren Filmen und anschließender Diskussionsrunde unter der Leitung von Klaus Mindrup, Schirmherr des Uranium Film Festival Berlin zusammen mit Jörg Sommer und Uwe Bünker und Mitglied des Deutschen Bundestages.

    FILMPROGRAMM
    NUCELAR ZEN – Deutschland, Japan, Chile, 2016, Regie Michael Saup,
    Produktion Andreas Erhart, Dokumentarfilm, 20 min.
    „Nuclear Zen“ dokumentiert ein Gespräch mit dem japanischen Kulturanthropologen und
    Bestsellerautor Keibo Oiwa. Er spricht über die Wurzeln der nuklearen Kultur, das Versagen der
    Politik und die Evolution nuklearer Krisen: „Etwas Positives in etwas sehr Schlechtem zu finden, ist
    die schwierigste, am meisten herausfordernde Art der Kritik.“
    Filminfo: http://1001suns.com/nuclear-zen/

    LIEBESGRÜßE AUS MURUROA (BONS BAISERS DE MORUROA)) – Algerien, Frankreich,2016, Regie Larbi Benchiha, Aligal production & France Télévisions, Dokumentarfilm, 52 min,
    Französisch mit deutschen Untertiteln. Ausgezeichnet mit mehreren internationalen Filmpreisen,bester Dokumentarfilm des Uranium Film  Festivals 2017.
    Der preisgekrönte Dokumentarfilm handelt von den Folgen der Atombombentests Frankreichs im Südpazifik. Filmemacher Larbi Benchiha lässt die überlebenden Veteranen der Atomtests zu Wortkommen, die sich und ihre Familien unwissentlich radioaktiv verstrahlten. „Mein größtes Bedauernist, dass ich meine Familie kontaminiert habe“, sagt Florence Bourel, deren Tochter heute an Krebs und anderen radioaktiv bedingten Folgekrankheiten leidet. Florence war stolz darauf, für das Wohl
    Frankreichs zu arbeiten, doch über die tatsächlichen radioaktiven Gefahren wurde sie nicht informiert. Larbi Benchihas Liebesgrüße aus Mururoa ist ein Film, den man gesehen haben muss.
    Trailer: www.youtube.com/watch?v=o42VnV8qYEQ

    Die Einnahmen dieser Vorstellung kommen dem Uranium Film Festival Berlin 2018 zugute.
    Ermäßigte Tickets dafür kann man sich nun auch als Tauschgut sichern.

    Wir würden uns sehr freuen, Sie/Euch am 20. April im Planetarium zu sehen!