Hilferuf für die Wildtierarche Rodgau

  • Etappe

    3/3

  • Unterstützer

    327

  • unterstützt

    12.792 €

  • Restdauer

    Ohne Frist

Mehrwert für die Umwelt

Das Projekt schützt oder verbessert die Bereiche...

Mensch

Boden, Wasser, Luft

Klima

Tier und Pflanzen

biologische Vielfalt

Sach- und Kulturgüter

Energie und Ressourceneinsatz

Verwendete Ressourcen

Die verwendeten Ressourcen sind...

grün hergestellt

öko-zertifiziert

fair gehandelt

regional bezogen

sparsam eingesetzt

recycelt, upcycled

erneuerbar (z.B. Energie)

Diese Selbsteinschätzung durch den Projektinhaber dient als Entscheidungshilfe für die Crowd. Nicht alle Kriterien müssen dabei erfüllt, aber sämtliche Alternativen in Erwägung gezogen werden.

Beschreibung

Die Wildtierarche Rodgau kümmert sich als gemeinnütziger Verein durch ihre Vorstandsvorsitzende Petra Kipper seit ca. 30 Jahren um einheimische und exotische Wildtiere, die in Not geraten sind. Aufgrund einer neuen Gesetzeslücke droht dem Verein im Oktober 2016 die komplette Schließung. Da es in Deutschland keine Alternativen zu solchen Einrichtungen gibt, würde es im Falle der Schließung eine nicht behebbare Lücke im Wildtierschutz in Deutschland entstehen. Wir wollen es jedoch nicht klaglos hinnehmen und uns für die Tiere einsetzen. Leider reichen die vorhandenen finanziellen Mittel nicht, um die nötigen juristischen Prozesse zu finanzieren. Deshalb starten wir mit dieser Crowdfunding-Kampagne einen Hilferuf für diese einzigartige Einrichtung und danken jedem einzelnen für die Unterstützung!

Wofür wird das eingesammelte Geld eingesetzt?

15.000 € Verteidigungs- sowie Gerichtsverfahrenskosten finanzieren, Fortsetzung des juristischen Kampfs gewährleisten
10.000 € existenzsichernde Maßnahmen gewährleisten
6.500 €

Das eingesammelte Geld dient der juristischen Verteidigung und der Existenzsicherung der Wildtierarche Rodgau. Bis jetzt wurde in die juristische Auseinandersetzung 5.000 Euro aus dem Privatvermögen investiert. Die Wildtierarche Rodgau wäre ohne der Möglichkeit einer erfolgreichen Crowdfunding-Kampagne nicht überlebensfähig. Die gespendeten Beträge gehen direkt auf das Konto der Wildtierarche Rodgau.

Warum ist das Projekt ein EcoCrowd Projekt?

Das Projekt trägt dem Existenz-Schutz der schon lange bestehenden gemeinnütziger Einrichtung bei, die sich sowohl um die einheimische als auch über die exotische Wildtierwelt kompetent und einfühlsam kümmert. Außerdem ist die Wildtierarche Rodgau eine staatlich anerkannte Bildungsstätte und nimmt Bundesfreiwillige sowie Menschen, die Sozialstunden ableisten müssen, auf.

Wer steht hinter dem Projekt?

An dieser Stelle möchten wir euch eine Geschichte erzählen, die Wegkreuzung heißt:

Der Herbst ist gekommen. Das nasse Blatt klebte an der roten Schnauze fest. Es ist genauso rot wie er: Der junge Fuchs. Er kann jetzt selbständig Höhlen graben, Nahrung finden und kann ein richtiger Waldbewohner sein. Dank der Wildtierarche – der kleinen Insel des Guten in Rodgau-Dudenhofen. Es ist noch nicht so lange her, dass er zusammen mit seiner Mutter und drei Geschwistern in einer Fuchshöhle lebte. Die Fuchs-Mutter sagte damals immer wieder: „Tiere und Menschen haben parallele Lebensräume, parallele Wege, die sich nie kreuzen sollten!“, erinnert sich der junge Fuchs. Das Leben hatte ihn aber gezwungen, sich anders überzeugen zu müssen…Was war passiert?

Die Fuchs-Mutter, die sich immer um uns gekümmert hat, kam eines Tages nicht zurück. Auch am nächsten Tag tauchte sie nicht auf. Wir warteten in unserer Höhle und merkten plötzlich, dass dicke Baumstämme unsere Eingänge blockierten. Die Höhle, wo wir schliefen, wurde zugeschüttet. Wir schafften es, uns zu befreien und zum Waldrand vorzudringen. Mein Schwesterchen und ich verletzten uns dabei die Pfoten. Noch zwei Geschwister folgten uns. Wir kämpften mit Hunger und Kälte. Die Angst und der Schmerz wurden immer schlimmer. Unsere Mutter hat uns ja gelehrt, dass die Wege der Natur und der menschlichen Welt sich nicht kreuzen sollten. Die wilde Welt ist eine wilde Welt. Die menschliche Zivilisation ist eine Parallelwelt. Wir haben aber schon von Fällen gehört, in denen der menschliche Weg direkt oder indirekt durch unsere wilde Tierwelt verlief. Die schrecklichen Geschichten über die Mähdrescher, die die im Gras liegenden Rehkitze versehentlich überrollt haben, kleine Wildschweinchen, die plötzlich keine Mutter mehr hatten, weil sie unter den Rädern eines Autos auf einer neu gebauten Straße bei einem Unfall getötet wurde, wo früher ein dichter Wald war. Wir haben traurige Geschichten über kleine Vögel gehört, die gestorben sind, weil sie Insekten gefressen haben, die mit giftigen Chemikalien auf besprühten Bäumen und Büschen in Berührung gekommen sind.

Die Kälte raubte uns die letzten Kräfte. Wir hatten von Förstern gehört, die vielleicht helfen könnten, aber erstarrt von Angst, haben wir uns nicht getraut, unser Versteck zu verlassen. Wir befanden uns also in den Wacholderbüschen mit wenig Hoffnung auf Rettung. Schnell kam der Abend und die Sonne konnte uns nicht mehr wärmen. Die kühle Nacht erzählte von unseren Ängsten und dem dringenden Wunsch, die Nähe unserer Fuchs-Mutter zu spüren, der sicherlich etwas zugestoßen war. Am nächsten Morgen passierte etwas Schlimmes: Das Schwesterchen atmete nicht mehr, das flauschige Köpfchen hatte sie zwischen meine Pfoten gebettet, bevor sie leise starb. Ihr Ohr leckend, hoffte ich, sie irgendwie noch zu retten. Doch es hat nicht geholfen… Überwältigt von dem riesigen Schmerz und der allgegenwärtigen Angst fing ich an, leise zu wimmern: «Rettet uns!». Irgendwo von oben kommend hörte ich plötzlich Stimmen. Kurz darauf sahen wir Menschen. Wir waren zu schwach, um fortzulaufen.

„Mutter, schau, da sind irgendwelche Tiere!“, schrie das Kind.
„Es sind wahrscheinlich kleine Fuchswelpen“, sagte die Mutter verwirrt.
Über einen unbeweglichen Körper eines kleinen Fuchses tanzten ein paar fette Fliegen.
„Oh, dieser scheint nicht mehr am Leben zu sein“, flüsterte die Mutter.
„Bitte, Mutter, wir müssen sie zu uns nach Hause nehmen, damit sie mit unseren Welpen spielen können. Sie werden richtige Freunde sein. Sie sind doch genauso klein wie sie“, bat der Junge verzweifelt.
„Nein, das können wir nicht“, sagte die Mutter, „es sind wilde Tiere, und unsere Welpen sind Haustiere“.
„Aber sie zittern… Wahrscheinlich haben sie Hunger. Und wo ist ihre Mutter?“
„Wir sollten jetzt gehen. Ihrer Mutter ist wahrscheinlich etwas zugestoßen, mein Kleiner. Wir sind nicht imstande, der wilden Natur zu helfen. Sie soll sich am besten selbst helfen… Damit sollen sich die Menschen beschäftigen, die hier eine Ahnung haben. Ich weiß nicht, wie wir die Füchse retten können.“
„Aber ihnen geht es doch wirklich sehr schlecht!“, die Tränen strömten aus seinen Augen. „Wir müssen sie retten!“, der Kleine stampfte mit einem Bein auf den Waldboden. „Und wenn ich mal in Gefahr bin – wird mich dann auch niemand retten? Und ich bleibe dann auch ganz alleine auf mich gestellt?“
Die Mutter wählte eine Rufnummer auf ihrem Handy. Sie erklärte etwas mit einer besorgten Stimme. Dann wählte sie noch eine Rufnummer. Und noch eine… Die ganze Zeit saß ihr Sohn neben den kleinen Fuchswelpen und blies warme Luft auf ihr Fell.
„Wenn es Wildtiere sind, heißt es, dass wir ihnen nicht helfen sollen? Sie sind doch in großer Not“, murmelte der Kleine weinend vor sich hin. „Und was ist, wenn wir alle auch irgendwann mal alleine sind und Hilfe brauchen werden?“

Nach ungefähr einer Stunde kam dann die Hilfe. Der Wagen, in dem sich andere Käfige mit verschiedenen in Not geratenen Tieren befanden, erreichte die Wildtierarche – ein Haus mit einem großen Garten, wo Waschbären, Vögel, Rehkitze, Igel, Wildschweinchen und sogar Reptilien Rettung und Fürsorge gefunden haben. Man hat uns Milch aus der Trinkflasche gegeben und andere Tiere flüsterten uns leise zu, dass wir nun nicht mehr alleine sind und keine Angst haben müssen. Mit einem Verband an meiner verletzten Pfote gewöhnte ich mich nun an mein neues Leben.

In Rodgau haben schon viele Wildtiere Hilfe und Fürsorge erfahren – wahrhaftig die Arche Noah. Zusammen mit anderen Tieren lernten die kleinen Füchse sich mit Hilfe der fürsorglichen Menschen in der wilden Natur selbst zurecht zu finden. Sie wurden größer und stärker, lernten für sich selbst zu sorgen und der erste Tag der Auswilderung in den Wald war nicht mehr fern. Schon zurück in der Freiheit, besuchte der junge Fuchs heimlich den bekannten Garten, um einen Blick auf die tierischen Neuankömmlinge und ihre Retter zu werfen. Hier hörte er viele Geschichten, wie die vom Rehkitz, das noch im Bauch seiner Mutter einen Unfall überlebt hatte und von der Wildtierarche gerettet wurde.

Der Fuchs erinnert sich noch heute an die Worte seiner Mutter über die zwei getrennten Welten, die sich nicht überschneiden dürfen. Aber er hat festgestellt, dass sich manchmal die Welten von Menschen und Wildtieren doch kreuzen können und sollten – wenn es einem Tier nicht gut geht und es dringend Hilfe braucht. Dann sollte der Punkt, an dem sich die Welten treffen, im menschlichen Herzen liegen.

Wir verteidigen die Zukunft, weil...

zu einer modernen Gesellschaft ein respektvoller Umgang mit der Tierwelt dazu gehört, unabhängig davon, ob es sich um die Wild- oder Haustiere handelt.

anonym

michael

michael

Berlin, DE

Gast

Kaltenkirchen, DE

anonym

rolflinke

Eschborn, DE

anonym

Gast

Rodgau, DE

anonym

Gast

Monschai, DE

Gast

Ubstadt, DE

Gast

Leinfelden-Echterdingen, DE

anonym

anonym

anonym

anonym

Gast

Frankfurt, DE

Gast

Marburg, DE

Gast

Köln, DE

Gast

Kaiserslautern, DE

Mandy Loeffler

Neustadt, DE

anonym

anonym

anonym

Gast

Frankfurt, DE

anonym

anonym

Gast

Westerholt, DE

anonym

Gast

Chemnitz, DE

anonym

anonym

anonym

anonym

anonym

anonym

anonym

Gast

Ottersberg, DE

Gast

Frankfurt, DE

anonym

sebfrei

Berlin, DE

anonym

Gast

Seligenstadt, DE

anonym

Gast

Grabow, DE

anonym

anonym

Gast

Braunschweig, DE

anonym

anonym

anonym

anonym

anonym

anonym

anonym

Annala

Nienburg, DE

anonym

anonym

anonym

anonym

Gast

Offenbach, DE

Gast

Bernkastel, DE

Gast

Köln, DE

anonym

anonym

anonym

anonym

anonym

anonym

anonym

anonym

anonym

anonym

anonym

Gast

Holzgerlingen, DE

anonym

anonym

anonym

anonym

anonym

anonym

anonym

anonym

Gast

Wiehl, DE

anonym

anonym

anonym

anonym

anonym

Gast

Stuttgart, DE

anonym

anonym

Gast

Denzlingen, DE

Gast

Bremen, DE

anonym

anonym

anonym

Gast

München, DE

anonym

anonym

anonym

anonym

Gast

Berlin, DE

Gast

Geltendorf, DE

anonym

anonym

anonym

Gast

Oppenheim, DE

anonym

anonym

anonym

anonym

anonym

anonym

anonym

Edgar Biermann

Dietzenbach, DE

Gast

Untermaßfeld, DE

anonym

anonym

anonym

anonym

anonym

Lelopo

Lelopo

Stuttgart, DE

Gast

Gundelfingen, DE

anonym

Gast

Hamburg, DE

anonym

anonym

beck2dave

Buxtehude, DE

anonym

Gast

Köln, DE

anonym

anonym

anonym

Gast

Rodgau, DE

Gast

Bliedersdorf, DE

anonym

Gast

Berlin, DE

anonym

anonym

anonym

anonym

Gast

Düsseldorf, DE

anonym

anonym

anonym

anonym

anonym

Gast

Hamburg, DE

Gast

Kiel, DE

Gast

Kleve, DE

Gast

Balingen, DE

anonym

george

Dannenberg, DE

anonym

anonym

anonym

anonym

anonym

anonym

anonym

anonym

Gast

Heidelberg, DE

anonym

anonym

anonym

Gast

München, DE

anonym

Gast

Berlin, DE

Gast

Lappersdorf, DE

lessy

Riemerling, DE

anonym

anonym

anonym

anonym

anonym

anonym

anonym

anonym

Gast

Geretsried, DE

anonym

Gast

Solingen, DE

anonym

anonym

anonym

anonym

anonym

anonym

anonym

Gast

Pforzheim, DE

Gast

Langenselbold, DE

anonym

anonym

anonym

anonym

anonym

anonym

anonym

Gast

Rödermark, DE

Gizmo

neu isenburg, DE

Gast

Gründau, DE

Gast

Lindau, DE

anonym

anonym

Gast

Zirndorf, DE

Gast

Garching, DE

anonym

anonym

anonym

anonym

anonym

anonym

Gast

Eulgem, DE

anonym

anonym

anonym

anonym

anonym

anonym

anonym

anonym

anonym

anonym

anonym

anonym

anonym

Gast

Viersen, DE

anonym

anonym

anonym

anonym

anonym

anonym

anonym

anonym

anonym

anonym

anonym

anonym

anonym

Gast

Mudershausen, DE

anonym

anonym

Gast

Waldfeucht, DE

anonym

anonym

Gast

Seligenstadt, DE

Gast

München, DE

Gast

Frankfurt, DE

anonym

Gast

München, DE

Help123

München, DE

Gast

München, DE

Gast

Usingen, DE

anonym

anonym

Gast

Weitramsdorf, DE

anonym

anonym

anonym

anonym

anonym

anonym

anonym

anonym

anonym

anonym

anonym

anonym

anonym

Gast

Boxberg, DE

anonym

anonym

anonym

anonym

anonym

anonym

anonym

anonym

anonym

anonym

anonym

anonym

Gast

Lohr, DE

anonym

anonym

anonym

anonym

anonym

anonym

Gast

Rödermark, DE

anonym

anonym

anonym

Gast

Rodgau, DE

anonym

anonym

anonym

anonym

Gast

Rodgau, DE

anonym

anonym

anonym

anonym

Gast

Babenhausen, DE

anonym

anonym

anonym

anonym

anonym

anonym

anonym

anonym

anonym

anonym

anonym

anonym

anonym

anonym

anonym

Claudia

Rödermark, DE

anonym

anonym

anonym

anonym

anonym

anonym

Gast

Frankfurt, DE

  • Wildtierarche Rodgau
    Aktualisierung #2: Hilferuf für die Wildtierarche Rodgau
    2016-08-18

    Liebe Unterstützer/innen der Wildtierarche Rodgau,

    gerne wollen wir Euch über den Stand des laufenden Mediationsverfahrens informieren und um Eure Unterstützung bitten.

    1. Diese Woche erfolgte die geplante Begehung der Räumlichkeiten der Wildtierarche Rodgau durch die zuständigen Behörden und Rechtsvertreter. Der nachfolgende Feststellungsvorgang inkl. Gutachten-Erstellung beansprucht jedoch Zeit, die Tiere leider nicht haben.

    Es ist für uns sehr schmerzhaft ansehen zu müssen, dass wir den zahlreichen Tieren, die in Not geraten sind und Hilfe benötigen, nicht helfen dürfen. Zudem sind die ersten Jungtiere schon geboren oder geschlüpft…

    Nach wie vor leistet die Wildtierarche Rodgau durch die jederzeit zugängliche professionelle und kompetente Beratung anderer Wildtierhilfe-Einrichtungen und Institutionen sowie Bürgern und Behörden wie z.B. der Polizei oder Feuerwehr, einen wichtigen Beitrag für den bundesweiten Tier- und Naturschutz.

    Außerdem werden die vor der behördlichen Auseinandersetzung in die Wildtierarche Rodgau eingelieferten und dort untergebrachten Tiere rund um die Uhr betreut und gepflegt.

    Ferner werden wir demnächst einen kostenfreien Vortrag für Bürger in der Station anbieten, wie man einem in Not geratenen Jungtier helfen kann. Der Termin dafür wird noch rechtzeitig bekannt gegeben.

    2. Wegen des immer noch andauernden Verfahrens sind wir mit ständig steigenden Ausgaben konfrontiert. Diese liegen zurzeit bei ca. 16.000 Euro. Hinzu kommen noch Gutachterkosten, zusätzliche Antragsformalitäten, laufende Ausgaben für den Betrieb der Station, sturmbedingte Reparaturen von Außengehegen, Neukauf der ausgefallenen Waschmaschine in der Station…

    Um den Fortbestand der Wildtierarche Rodgau gewährleisten zu können, sind wir nach wie vor auf Eure tatkräftige finanzielle Unterstützung angewiesen. Auch Spenden von Unternehmen bzw. Sponsorenunterstützung sind herzlich willkommen!

    Liebe Unterstützer/innen,

    zusammen mit Euch haben wir schon so viel erreichen können!
    Und nach wie vor sind wir fest davon überzeugt, dass die ehrenamtliche Hilfe für die in Not geratenen Wildtiere in unserer Gesellschaft möglich sein muss. Lasst uns bitte dieses Ziel nicht aus den Augen verlieren!

    In tiefer Dankbarkeit,
    Die Wildtierarche Rodgau, Petra Kipper und die Tiere

  • Wildtierarche Rodgau
    Aktualisierung #1: Hilferuf für die Wildtierarche Rodgau
    2016-08-18

    Liebe Unterstützer/innen der Wildtierarche Rodgau,

    mit Eurer Unterstützung haben wir bis jetzt etwas Wichtiges erreicht. Ihr habt nämlich ermöglicht, dass die Wildtierarche Rodgau für die heimische und exotische Tierwelt in Deutschland kämpfen und diese auch verteidigen darf. Auch ein großer Zuspruch bei unserer parallel laufenden change.org-Kampagne stimmt uns hoffnungsvoll in unserem Kampf für die Tiere. Tausend Dank dafür!

    Mit Eurer wundervollen Beteiligung bei EcoCrowd wurden unsere juristische Verteidigung sowie unsere Existenzsicherung  in diesen für die Wildtierarche Rodgau turbulenten Zeiten mitfinanziert. Im März ist dabei eine weitere große Hürde im laufenden Güterichterverfahren zu nehmen. Da die Verfahrenskosten stetig wachsen, sind wir nach wie vor auf Eure tatkräftige finanzielle Unterstützung angewiesen.

    Liebe Unterstützer/innen, Eure rege Teilnahme an unserer Rettungskampagne macht uns stärker und verteidigt damit unsere gemeinsame Zukunft, weil zu einer modernen Gesellschaft ein respektvoller Umgang mit der Tierwelt dazu gehört, unabhängig davon, ob es sich um Wild- oder Haustiere handelt!

    Herzlichst,
    Petra Kipper und Vladislav Altbregin
    Unterstützer der Wildtierarche Rodgau