Generation CO2 – Ein Dokumentarfilm über Wandel und nachhaltiges Leben

  • Etappe

    1/1

  • Unterstützer

    54

  • unterstützt

    1.519 €

Kurzinfo

Der Film erzählt von normalen Menschen, die ihren Alltag individualisieren und sich aktiv Gedanken über das „wie will ich leben ohne anderen zu schaden“ machen. Zu Wort kommen auch Experten wie Niko Paech, der einen langsamen Systemwechsel hin zu einer Postwachstumsökonomie vorschlägt.

Beschreibung

Unbenannt

Fotograf Nico in seinem Wohnmobil / (c) Visual BastARTS

Der Film erzählt die Geschichte vom Fotografen Nico, der in einem Wohnmobil lebt und sein soziales Umfeld dokumentiert. Der Film erzählt von Daniel, der als Klimaaktivist versucht, die Welt zu ändern. Der Film erzählt von Anika und Alex, die eine vegane Landwirtschaft betreiben möchten. Der Film erzählt von normalen Menschen, die ihren Alltag individualisieren und sich aktiv Gedanken über das „wie will ich leben ohne anderen zu schaden“ machen. Zu Wort kommen auch Experten wie Niko Paech, der einen langsamen Systemwechsel hin zu einer Postwachstumsökonomie vorschlägt. Zu Wort kommen Experten aus der Klimaforschung, des WWF, von Greenpeace. Zu Wort kommen Glücksforscher, die nachweisen, das Konsum und Geld nicht auf „Teufel-komm-raus“ glücklich machen. Zu Wort kommen Konsumkritiker, die Alternativen vorschlagen. Der Film wird auch die politisch-historische Entwicklung des Klimawandels erzählen.

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Silent Climate Parade 2014 in Berlin / (c) Visual BastARTS

Der Klimawandel ist das größte Problem unserer Zeit. Unsere konsumorientierte westliche Lebensweise, die mittlerweile immer mehr auch von den industriellen Schwellenländern angestrebt wird, führt immer weiter zu einer Zuspitzung der Situation. Grenzenlose Mobilität und grenzenloser Konsum in einer zunehmend globalisierten Welt sind Ausdruck unserer Zeit. Dieser Lifestyle wird weltweit weitreichende Folgen mit sich bringen: Kriegerische Auseinandersetzungen um Ressourcen, weitere Umweltverseuchungen, Trinkwasserknappheit, Überbevölkerung, Artensterben, Umweltkatastrophen etc. und dazu führen, dass nachfolgende Generationen womöglich kein lebenswertes Leben mehr führen können, wie wir es heute noch kennen.

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Prof. Dr. Niko Paech (l.), Postwachstumsökonom / (c) Visual BastARTS

Doch der Film soll nicht ein weiteres Horrorszenario malen, denn schnell wird der Einzelne bei den ganzen negativen Fakten mit Ohnmacht auf das Thema reagieren. „Ich kann doch als Einzelner nichts verändern.“ Doch – kannst Du. Wir brauchen eine Revolution in unseren Köpfen. Ein Umdenken. Jeder muss bei sich anfangen etwas zu ändern, sonst ändert sich nichts. Nicht warten auf Veränderung, sondern Veränderung leben. Es ist die letzte Möglichkeit, die uns bleibt. Reparieren statt kaufen. Leihen statt konsumieren. Auf verpackte Ware verzichten. Regionale und saisonale Lebensmittel kaufen. Jedes Grad beim Heizen spart 6% der Heizenergie. Die Liste was jeder tun kann ist lang.

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Klimaschützer Daniel / (c) Visual BastARTS
Hier geht´s zum Trailer des Films.

 

ENGLISH VERSION

I made a fast and rough translation of the previous text, for all our english speaking supporters! So please don’t judge me for my bad english! I work on that… 😉 Thanks loads, Alex

My name is Alex Fuchs and I work nearly 15 years as a freelancing Director of Photography and Editor for Motion Pictures in the industry. My work involves all parts of filmmaking: documentaries, feature films, commercials, music videos and corporate stuff. I edited three documentaries which were shown at the Berlin International Film Festival and I shot and edited a documentary for the German/French public TV channel ARTE. “Generation CO2” is my debut documentary as a director.

„Generation CO2“ is a matter of the heart, because after the birth of my sweet little daughter last year I asked myself if I want to work furthermore for global acting large concerns which destroy our world or if I can do something that make our planet more livable for her and all of us. So filmmaking is the only thing I learned, my mission is to clear up the public at large to get people more conscious about issues like climatic change, the waste of resources, environmental pollution etc. to motivate people to act for a fundamental change of mind.

The film shall help to bring sustainable living concepts more to peoples mind. The film is some kind of explanatory work, but not with an educational approach. In the best case the audience shall get the insight that we don’t need to own, buy and produce everything what we think we need and that it is sometimes better to spare things to live more in harmony with our biosphere.

The money we collect with this crowd-funding campaign is to compensate the travel expenses, which constitute a big part of the budget. And we need to travel to meet all the interesting experts and protagonists. If we raise this minimum budget of 8000€ the film will be realizable for us even if we get under financed on the other parts of the finance plan (the target costs of the whole film are 8 to 10 times higher than this campaign). The crowd-funding campaign is only a part-finance (ca. 10%) of the target costs. But only when we accomplish this crowd-funding campaign successfully we can made the film.

We film the future, because climatic change and sustainable living has to sink in peoples minds thereby all succeeding generations could live globally just in the sense of elementary living scope.

The film shall be produced for an online audience at the end. Right now we are discussing different evaluation strategies, but I think we will end up with an online distribution and streaming concept where parts of the revenues will be donated for sustainable social, economic or ecological projects.

Please help us to get the work done! Thanks for your support! For further information (at this time only in German language) visit our homepage and online magazine at www.join-the-revolution.net

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Warum ist das Projekt ein EcoCrowd Projekt?

Der Film soll dazu beitragen ein breites Bewusstsein für eine nachhaltige Lebensweise in unserer Gesellschaft zu schaffen. Der Film versteht sich als Aufklärungsarbeit ohne pädagogischen Zeigefinger. Freiwilliger Verzicht durch die Einsicht, dass man auch durch freiwillige Einschränkungen glücklicher leben kann, sind Ziel der Dokumentation. Die Einsicht, dass wir nicht alles besitzen müssen, was wir denken, brauchen zu müssen.

Ich produziere den Film absichtlich mit „alter“ Technik, die trotz Alter noch den aktuellen technischen Standard (Full HD) erfüllt. Es wurde nur so wenig neu angeschafft, wie nötig ist, um die Produktion professionell und sinnvoll durchführen zu können. Es wird bewusst mit einem kleinen Team gearbeitet, um Kosten und Ressourcen zu schonen. Bei den Reisen wird darauf geachtet, dass man Strecken minimiert und eventuell Reisen miteinander verbindet, um unnötige Emissionen zu verhindern. Sollte der Film am Ende einen finanziellen Überschuss generieren, wird ein Teil des Gewinns sinnvoll in ökologisch oder sozial nachhaltige Projekte gespendet werden. Im besten Fall ist die von der Crowd vorfinanzierte Summe nur Durchgangsposten, die am Ende gespendet werden kann. Über den Fortgang der Entwicklungen zum Film informiert unsere Homegage unter www.join-the-revolution.net/film.

Der Film soll am Ende jederzeit Online verfügbar sein (gegen eine Leihgebühr, von der ein Teil gespendet wird) und somit eine lange Laufzeit haben. Jeder Mensch mit Internetanschluss, soll die Möglichkeit haben den Film jederzeit anzuschauen. Der Film wird englisch untertitelt werden.

Falls sich jemand von den Unterstützern hier über das Funding hinaus engagieren möchte, ist er herzlich eingeladen, uns bei unserem Blogmagazin „{R}Evolution“ (www.join-the-revolution.net) zu unterstützen, welches bisher ehrenamtlich geführt wird.

Hier geht´s zum Filmteaser.

 

Wofür wird das eingesammelte Geld eingesetzt?

Das Geld aus dem Crowdfunding soll mir ermöglichen die Reisekosten, die einen großen Teil bei einer Filmproduktion ausmachen, auf die Art und Weise zu decken, dass der Film auch im Falle einer Unterfinanzierung (die Crowdfunding-Kampagne macht nur ca. 10% des Gesamtbudgets aus) umsetzbar bleibt.

Von dem Geld gehen 19% an den Fiskus, da es als Einnahme versteuert werden muss, 3% der Summe gehen an die Plattformentwickler und 3% an Paypal für die Abwicklung der Transaktionen.

Ein weiteres Viertel machen die Rewards inklusive Porto und Verpackung aus.

Die restlichen 50% werden für Reisen zu Interviewpartnern und Protagonisten benutzt. Es stehen diverse Reisen inklusive Unterbringung an, u.a. nach Oldenburg zu Prof. Dr. Niko Paech, mehrmalige Reisen nach Leipzig, wo drei der Protagonisten leben, eventuell eine Reise nach Dessau zum Umweltbundesamt, eventuell eine Reise nach Nürnberg zu einem Glücksforscher, eine Reise nach Hamburg zu einem Interview mit Greenpeace. Je mehr Geld zusammenkommt, um so internationaler kann man den Film gestalten. Gerne würde ich auch Interviews mit Prof. Muhammad Yunus in Bangladesch, mit Chandra Nair in Indien und dem weltweit renommierten Psychologen Martin Seligman in den USA machen, wobei gleichzeitig in den Ländern weiteres Material für den Film generiert würde. Damit das möglich ist, müsste die Kampagne aber ein gutes Stück überfinanziert werden.

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„Worst-Case“-Kalkulation. Da jedes Tauschgut mitunter anders oder gar nicht besteuert ist und eventuell die Tauschgüter in der Anschaffung billiger sind, werden wahrscheinlich bis zu 70% direkt in das Projekt fließen können.

Wer steht hinter dem Projekt?

Hier geht´s zum Trailer des Films.

Mein Name ist Alex Fuchs und ich arbeite seit fast 15 Jahren als freiberuflicher Kameramann und Cutter für Film und TV. Ich arbeite in fast allen Bereichen: Dokumentarfilm, Spielfilm, Werbung, Musikvideos, Unternehmensfilme. Ich habe drei Dokumentarfilme geschnitten, die im Rahmen der Berlinale gezeigt wurden und u.a. für Filmprojekte für das ZDF und ARTE gearbeitet. 2011 habe ich als Kameramann und Cutter einen Dokumentarfilm für ARTE gedreht und geschnitten (Freiheit oder Sicherheit, R.: Nils Bökamp & Marita Neher). Für zahlreiche Musikvideos habe ich auch Regie geführt. „Generation CO2“ ist mein erster Dokumentarfilm, bei dem ich auch Regie führe.

 

„Generation CO2“ ist mir eine Herzensangelegenheit, da ich mir seit der Geburt meiner Tochter letztes Jahr die Frage gestellt habe, in welcher Welt sie leben muss bzw. darf und was ich aktiv dazu beitragen kann, um ihr ein lebenswertes Leben auf unserem Planeten zu ermöglichen. Da ich denke, dass der Klimawandel eine der größten Herausforderungen unserer Zeit ist und unsere konsumorientierte westliche Lebensweise maßgeblich daran Schuld ist, ist mein Beitrag für eine bessere Welt der Dokumentarfilm „Generation CO2“, der helfen soll, in der breiten Maße ein größeres Bewusstsein für unsere Lebensraumerhaltung zu schaffen und im besten Fall die Menschen zu aktivem Handeln zu motivieren.

Wir filmen die Zukunft, weil...

Klimawandel und ein nachhaltiges Leben ins Bewußtsein aller Menschen rücken muss, damit auch alle nachfolgenden Generationen global gerecht im Sinne elementarer Lebensentfaltungsmöglichkeiten leben können.