Die Firma "Fleischfressende Pflanzen Berlin" darf nicht sterben

  • Unterstützer*innen

    16

  • Finanziert

    685 €

  • Etappenziel

    6.800 €

Mehrwert für die Umwelt

Das Projekt schützt oder verbessert die Bereiche…

Mensch

Boden, Wasser, Luft

Klima

Tier und Pflanzen

biologische Vielfalt

Sach- und Kulturgüter

Energie und Ressourceneinsatz

Verwendete Ressourcen

Die verwendeten Ressourcen sind…

grün hergestellt

öko-zertifiziert

fair gehandelt

regional bezogen

sparsam eingesetzt

recycelt, upcycled

erneuerbar (z.B. Energie)

Diese Selbsteinschätzung durch den Projektinhaber/die Projektinhaberin dient als Entscheidungshilfe für die Crowd. Nicht alle Kriterien müssen dabei erfüllt, aber sämtliche Alternativen in Erwägung gezogen werden.

Zusammenfassung

Ich möchte die einzige Karnivorengärtnerei in Berlin und Brandenburg vor der Obdachlosigkeit und damit dem Aus
retten. Aktuell kann ein erzwungener Umzug vom Betreiber nämlich nicht aus eigener Kraft gestemmt werden.

Beschreibung

Die Firma „Fleischfressende Pflanzen Berlin“ steht vor der Obdachlosigkeit.


Hans Thomas Siegel, der Betreiber der Firma, ist der einzige Karnivoren Gärtner in Berlin und Brandenburg. 

Sein angemietetes Gewächshaus der Landesanstalt für Gartenbau (LVGA ) soll abgerissen werden und Herr Siegel benötigt für seine Zucht der z.T. einheimischen und vom Aussterben bedrohten Arten eine neue Wirkungsstätte.

Der LVGA soll hier einmal Dank ausgesprochen werden für die jahrelange Beherbergung. 

Durch die Coronasituation sind alle Märkte auf denen Hans Thomas  Siegel seine Umsätze generiert weggefallen, sodass derzeit quasi keine Rücklagen mehr vorhanden sind um einen Umzug aus eigener Kraft zu finanzieren.

Wofür wird das eingesammelte Geld eingesetzt?

21.000 € 1 Gewächshausmodul, Innenausstattung Anlage eines Onelineshopes
12.000 € Fundament des Gewächshauses, Anlage von Wasserspeichern für Regenwasser Pflastern der Zufahrt
6.800 € Anlage von Moorbeeten , Aushub , Teichfolie Randsteine

Es wurde bereits ein Grundstück gepachtet, auf dem die sein Betrieb weitergehen existieren soll.

Der erste Teil der Sammlung wird zur Anlage von zwei Moorbeeten verwendet (Aushub, Torf, Teichfolie, Randsteine etc). Die Mutterpflanzen werden in die Moorbeete gepflanzt und dann im Laufe des Jahres vermehrt. So sind sie die Grundlage der Zucht.

Im nächsten Schritt wird ein Fundament für ein neues Gewächshaus in Modulbauweise angelegt, je nach Möglichkeit als Platte oder als Streifenfundament. Ausserdem soll die Zufahrt gepflastert werden. 

Die dritte Stufe bildet die Anschaffung eines Gewächshauses für die Überwinterung der Verkaufspflanzen. Das erste Modul soll von dem gesammelten Geld rechtzeitig zum Herbst finanziert werden. Später soll das Gewächshaus in Modulbauweise erweitert werden.

Bisher hat Thomas Siegel neben dem Verkauf auf Märkten andere Händler beliefert. Nun soll eine funktionierenden Onlineshop ihm helfen, seine Pflanzen selber verkaufen zu können. Ein befreundeter IT Fachmann ist hier zur Hilfe bereit.

Wird das Finanzierungsziel nicht erreicht, sollen in jedem Fall so viele Etappen wie möglich umgesetzt werden.

Warum ist das Projekt ein EcoCrowd Projekt?

Hans Thomas Siegel ist der einzige Gärtner seiner Art in Berlin und Brandenburg.

Er züchtet unter anderm einheimische und vom Aussterben bedrohte Pflanzen und trägt damit zu deren Erhalt bei.

Außerdem legt er Minimoore an. Diese sind nicht nur sehr schön anzusehen, sondern verbessern auch den ökologischen Fußabdruck unserer Gesellschaft, da Moore effektive, nachhaltige Speicher von Klimagasen wie CO2 sind. 


Beispiel: Ein Moorkübel auf einer Terrasse.

Beispiel: Ein schwimmendes Moorbeet in der Biosphäre Potsdam.

Mit dem Verschwinden seiner Firma könnten andere nicht Ortsansässige Hersteller die Lücke zwar füllen, die Belastungen der Umwelt würde aber durch erhebliche Transportwege stärker ausfallen.

Herr Siegel unterstützt uns von der Gesellschaft für Fleischfressende Pflanzen (GFP) regelmässig mit Schaupflanzen für unsere Präsentationen (Hier auf der IGA 2017)

Außerdem hält er Vorträge und Schulungen am Landesinstitut für Gartenbau und unterstützt biologische Schulprojekte mit seinem Einsatz, seinen Pflanzen und seinem Fachwissen.

Beispiel: Schulprojekt Moorpflanzen an einer Grundschule in Berlin Tempelhof.

Die GFP kauft unter anderem Moorflächen um diese als Biotop zu erhalten. Damit leisten wir, mit Unterstützung von Herrn Siegel, einen wichtigen Beitrag zum Naturschutz.

Wer steht hinter dem Projekt?

Mein Name ist Thomas Rühling, ich bin selbständiger Handwerker aus Berlin und möchte helfen, diesen einzigartigen Betrieb zu erhalten.

Mein Freund und Vereinskollege aus der GFP e.V.  (Gesellschaft für Fleischfressende Pflanzen) Hans Thomas Siegel ist mit seiner Firma in der Existenz bedroht. Als Mitinitiator und Mitglied der GFP eV. kann ich nicht mit anschauen wie so ein wertvoller Betrieb einfach verschwindet.

Hans Thomas kämpft derzeit an zu vielen Fronten: Ungewollter Umzug, Pflegen der Eltern, Verletzung etc., sodass er dringend Unterstützung braucht.

Wir verbessern die Zukunft, weil ...

wir regional produzieren und zu Naturschutz und Artenvielfalt beitragen

anonym

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anonym

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Gast

Siegen, DE

anonym

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anonym

anonym

anonym

Gast

Berlin, DE

anonym

Es gibt noch keinen Neuigkeiten für das Projekt.