Der Lech – Der letzte wilde Europas

  • Unterstützer*innen

    1

  • Finanziert

    50 €

  • Etappenziel

    1.000 €

Mehrwert für die Umwelt

Das Projekt schützt oder verbessert die Bereiche…

Mensch

Boden, Wasser, Luft

Klima

Tier und Pflanzen

biologische Vielfalt

Sach- und Kulturgüter

Energie und Ressourceneinsatz

Verwendete Ressourcen

Die verwendeten Ressourcen sind…

grün hergestellt

öko-zertifiziert

fair gehandelt

regional bezogen

sparsam eingesetzt

recycelt, upcycled

erneuerbar (z.B. Energie)

Diese Selbsteinschätzung durch den Projektinhaber/die Projektinhaberin dient als Entscheidungshilfe für die Crowd. Nicht alle Kriterien müssen dabei erfüllt, aber sämtliche Alternativen in Erwägung gezogen werden.

Zusammenfassung

Ein Filmprojekt in der Natur über die Natur. Eine Reise von der Quelle bis zur Donau, in der der Lech verschiedene Gesichter und ebenso viele Landschaften zeigt. Sei auch Du Teil der Produktion.

Beschreibung

Der Lech gilt als letztes noch funktionierendes Wildflusssystem der nördlichen Kalkalpen und ist daher besonders Schützenswerte. Von der Landesgrenze zwischen Vorarlberg und Tirol bis zur Grenze nach Deutschland ist dies mit der Ausweisung als Natura 2000 Gebiet bereits geschehen. Hier erhielt er auch das Prädikat Naturpark.

Mit meinem Filmprojekt möchte ich den Zuschauer auf die Reise mitnehmen, von der Quelle in Vorarlberg, durch den Naturpark Tiroler Lech bis hinaus in die Einmündung in die Donau. Da die Produktion recht aufwändig wird, benötige ich genau Deine Unterstützung. Es sind mehrere Aufenthalte in Hütten und Hotels nötig, Fahrstrecken mit öffentlichen Verkehrsmitteln kosten ebenfalls Geld. 

Der Lech begleitet mich schon mein ganzes Leben, bin ich doch an seinen Ufern aufgewachsen und besuchte ihn oft zum Spielen. Als junger Fotograf war er mein erstes Ziel, um Fotos zu machen. Die Idee zu dieser Produktion kam mir bereits vor einigen Jahren, damals noch als Reportagefotograf. Jetzt mit dem Film geht da natürlich einiges mehr.

Ich bin schon richtig heiß darauf, wenn es dann losgeht.

Wofür wird das eingesammelte Geld eingesetzt?

3.000 € Mehrere Personen für Ton, Assistenz etc. die Musik Versicherungen, Fahrt- und Übernachtungskosten
2.000 € Diese Summe ermöglicht es mir auch einen Assistenten zu bezahlen.
1.000 € Die nötigsten Ausgaben für den Film

Das Geld wird für ein Fahrrad samt Lastenanhänger, bzw. ein Lastenfahrrad benötigt, nicht unbedingt elektrisch. Da ich meines vor Jahren verkauft habe. Ein Lastenrad wird benötigt, weil das Equipment für Filmproduktionen doch um einiges schwerer und mehr ist als beim Fotografieren.

Weiters sind da die Kosten für die öffentlichen Verkehrsmittel und Unterkünfte auf meinem Weg. Ist notwendig, da es nicht möglich ist immer von Zuhause aus die gesamte Wegstrecke zur neuen Location zu fahren, da dann meistens das schöne Licht vorbei ist.

Es gilt natürlich auch Menschen zu bezahlen, Assistent, Tontechniker etc. Ich kann ja nicht alles machen. Auch wenn ich bis jetzt als One-Man-Show gearbeitet habe. Der Film wird auf jeden Fall gedreht, auch ohne Team.

Ein wichtiges Thema ist auch die Musik, um die nötigen Lizenzen zu kaufen ist einiges an Geld aufzuwenden.

Warum ist das Projekt ein EcoCrowd Projekt?

Das Projekt passt haargenau zu EcoCrowd, da zum einen die Herstellung auf nachhaltige und klimaschonende Weise erfolgt. Werden doch die Wegstrecken zu Fuß, mit dem Fahrrad oder öffentlichen Verkehrsmitteln zurückgelegt. Bei notwendigen Übernachtungen wird auf Nachhaltigkeit der Häuser geschaut, regionale Angebote, Energiesparmaßnahmen.

Ein kleines Beispiel ist mein Rucksack, das Gewebe, aus dem dieser gefertigt wurde, besteht zum Teil aus recyceltem Plastik. Den Strom, den ich Zuhause verwende, ist zu 100 % Eco-Strom aus erneuerbarer Energie.

Bei den Übernachtungen sieht es wie folgt aus. Der erste Aufenthalt wird eine Woche in Augsburg sein, um von dort aus den Lech bis zur Donau zu erkunden. Anfahrt mit dem Zug. Vor Ort Öffis der verschiedensten Kategorien. Der zweite Aufenthalt ist auf der Freiburgerhütte im Lechquellgebiet, damit ich nur einmal mit dem Bus zum Formariensee hinauf fahren muss.

Ich beginne mit den Dreharbeiten in Bayern, da auf Tiroler Seite im Juni noch Betretungsverbote gelten.

Ein weiteres Kriterium ist der Inhalt der Produktion, steht hier doch ein einzigartiges Naturjuwel im Mittelpunkt.

Wer steht hinter dem Projekt?

Hinter dem Projekt steht

Roland Bader, Fotograf und Filmemacher aus Reutte in Tirol

Auf der Webseite www.foto-bader.at  lasse ich die Besucher an meinen Abenteuern teilhaben.

Seit 1986 begleitet mich die Fotografie. Zuerst war es eine Filmkamera. Da ich aber keine Möglichkeit hatte Filme ordentlich zu Schneiden und zu vertonen, legte ich diese bald wieder zur Seite und kaufte mir eine Spiegelreflexkamera. In den rund 30 Jahren der Vergangenheit machte ich so ziemlich jede Station der Fotografie durch, bis ich jetzt wieder beim Film gelandet bin. Der Aufwand für einen guten Film ist aber um ein Vielfaches höher als bei einer Fotoreportage.

Das Wichtigste bei meiner Arbeit ist es Spaß zu haben und etwas zu erleben, wobei ich das Erlebnis nicht über die Vernunft stelle. Es lohnt sich auch das eine oder andere Risiko einzugehen, aber kalkulierbar.

Wir alle sind die Zukunft, weil ...

jeder einzelne von uns großes bewirken kann. Aber auch kleine Beiträge zum Erfolg beitragen.

anonym

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