Drop It | Luftabwerfbare Trinkwasseraufbereitungsanlagen

  • Unterstützer*innen

    20

  • Finanziert

    1.869 €

  • Etappenziel

    12.000 €

  • Restdauer

    12 Tage

Mehrwert für die Umwelt

Das Projekt schützt oder verbessert die Bereiche…

Mensch

Boden, Wasser, Luft

Klima

Tier und Pflanzen

biologische Vielfalt

Sach- und Kulturgüter

Energie und Ressourceneinsatz

Verwendete Ressourcen

Die verwendeten Ressourcen sind…

grün hergestellt

öko-zertifiziert

fair gehandelt

regional bezogen

sparsam eingesetzt

recycelt, upcycled

erneuerbar (z.B. Energie)

Diese Selbsteinschätzung durch den Projektinhaber/die Projektinhaberin dient als Entscheidungshilfe für die Crowd. Nicht alle Kriterien müssen dabei erfüllt, aber sämtliche Alternativen in Erwägung gezogen werden.

Zusammenfassung

Sauberes Trinkwasser für 15.000 Menschen. Klein und Leicht für den Offroad-Transport. Robust genug für den Fallschirmabwurf. Reparierbar dank einfachem Aufbau – unser Katastrophenschutz für das 21. Jahrhundert.

Beschreibung

Jedes Jahr sterben durchschnittlich 60.000 Menschen durch Naturkatastrophen, während die Zahl der Verletzten weitaus höher ist. Die fehlende Unterstützung und das verlorene Eigentum führen zu sozioökonomischen Strudeln und verursachen sowohl interne als auch externe Vertreibung der Katastrophenopfer.  

Das Ziel von DRS ist eine für alle Menschen lebenswerte Erde. Dies kann nur über ein Zusammenspiel von Menschen und Natur erfolgen. Doch werden auch in Zukunft durch unvorhergesehene Ereignisse die Menschen in lebensbedrohliche Notlagen geraten. Versagt der Katastrophenschutz auf ganzer Linie, sowohl präventiv als auch reaktiv, ist die soziale und wirtschaftliche Stabilität ganzer Regionen gefährdet. Das umweltbewusste Handeln dieser Menschen wird dadurch stark beeinflusst.

Als Strategie zur Verbesserung der Lebensqualität legt Disaster Relief Systems den Fokus auf vier Kernbereiche: den Zugang zu Katastrophenszenarien, den Informationsfluss, den Zugang zu sauberem Wasser und Stromerzeugung. In jedem Bereich wollen wir Geräte entwickeln, die durch ihren Aufbau standardisiert und somit schnell um die ganze Welt zu transportieren sind.

Wir versuchen dies nicht durch bloße Ansätze zum Kapazitätsaufbau zu erreichen, sondern durch die konkrete Entwicklung und Herstellung innovativer und günstiger Geräte, die eine gerechte Verteilung von Ressourcen in Krisenzeiten beschleunigen können. Ein Beispiel dafür ist unsere tragbare Wasserfilteranlage (SAS-W750).

Besonderheit

  • Es leicht und dank robuster Bauweise per Fallschirm abwerfbar
  • Es ist speziell mit Organisationen konzipiert und entwickelt
  • Es beinhaltet eine neuartige automatische Filterreinigung, die den Austausch der Filter hinfällig macht
  • Es ist, dank eingebautem Antrieb, autonom, falls im Katastrophengebiet kein Strom mehr vorhanden ist
  • Es ist besonders ausfallsicher, da keine elektrischen Komponenten eingebaut sind
  • Die meisten verwendeten Komponenten sind in vielen Ländern verfügbar

Wofür wird das eingesammelte Geld eingesetzt?

25.000 € Interschutz 2021 in Hannover
20.000 € Luftabwurf des Prototypen
12.000 € Fertigung eines luftabwerfbaren Prototypen
  • Ziel: 12.000 €
    Der Prototyp besteht aus Stahl, Pumpen, Schläuchen, Ventilen, chemisch resistenten Kunststoffen, Zahnrädern, etc. Wir können bereits auf einige Maschinen und Werkstätten zurückgreifen, daher fließt das Geld in den Kauf und die Anfertigung der Teile.
  • Ziel: 8.000 €
    Wenn der Prototyp fertiggestellt ist, so wollen wir diesen kontrolliert einem Flugabwurf unterziehen. Die Kosten für Transport, Flugzeugstunden und Auswertung belaufen sich auf ca. 8.000 €. 
  • Ziel 5.000 €
    Wenn alles soweit funktioniert und im Dauerlauf erprobt ist, so möchten wir kommendes Jahr an der Interschutz, der Weltleitmesse für Katastrophenschutz-Technik, teilnehmen. Hierfür fallen Kosten für Transport, Unterkunft und die Messebeiträge an. 

Es wird Zeit den technischen Katastrophenschutz in das 21. Jahrhundert zu überführen. Seid Teil davon.

Warum ist das Projekt ein EcoCrowd Projekt?

Die Anzahl von Naturkatastrophen, die zu einem Zusammenbrechen der gesellschaftlichen Infrastruktur einer Region oder eines ganzen Landes geführt hat, verdoppelte sich in den letzten 20 Jahren. Sind staatliche Präventionsmaßnahmen unzureichend, so wächst mit der Gesellschaft auch ihr Bedarf an Unterstützung im Notfall. Die Anstrengungen internationaler humanitärer Hilfe müssen sich diesen steigenden Anforderungen anpassen. Disaster Relief Systems hat sich zum Ziel gesetzt, die Leistungsfähigkeit humanitärer Hilfe durch die Bereitstellung zuverlässiger und vor allem erschwinglicher Technik, zu erhöhen.

Disaster Relief Systems will dieses Ziel durch die Herstellung sowie Bereitstellung von standardisierten technischen Geräten erreichen. Unser Pilotprodukt ist eine mobile Wasseraufbereitungsanlage, die im Gegensatz zu bestehenden Anlagen durch einen eigenen Antrieb vollkommen autonom ist, robust genug, um über einem Einsatzgebiet abgeworfen werden zu können aber vor allem eine neuartige automatische Filterreinigung verwendet, die das Gerät effizienter und zuverlässiger macht, als vergleichbare Systeme. Um die Anschaffungsbereitschaft von humanitären Organisationen zu erhöhen, setzt Disaster Relief Systems darüber hinaus auf ein in diesem Markt neuartiges Vertriebsmodell, bei dem die Geräte zu geringen Beiträgen gemietet werden können. Dieses Systems as a Service setzt die finanzielle Hürde zur Hilfeleistung herab, da Kunden weder den hohen Anschaffungspreis noch die damit einhergehenden jahrelangen Folgekosten tragen müssen.

Wer steht hinter dem Projekt?

Das derzeit fünfköpfige Team von Disaster Relief Systems vereint ihr Bestreben mit technologischen Entwicklungen den humanitären Herausforderungen der Zukunft zu entgegnen.

John: Projektgründer und Leiter | Wirtschaftsingenieur | Der alte Hase ist seit 2016 dabei

Thu: Finanzen | Wirtschaftsmathematikerin | Sie besorgt die Kohle

Stephan: Produktentwicklung | Leichtbauingenieur |  Dank ihm sitzt jede Schraube

Frank: Marketing und Research | MBA | Er hat das Fernglas für den Weitblick

Sören: Organisationsentwicklung | Telekommunikationsingenieur | Er hält die Kanäle aufrecht

Weitere Informationen:

Wir denken an die Zukunft, weil ...

durch Maßnahmen, die wir als Menschen jetzt ergreifen, sich erst eine lebenswerte Zukunft ergibt.

anonym

Gast

Hannover, DE

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Gast

Münster, DE

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Gast

Leipzig, DE

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kevksc

Mönchengladbach, DE

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