Eine Begegnungsstätte für Ndingine

  • Stage

    1/4

  • Backers

    5

  • Funded

    580 €

Added value for the environment

The project saves or improves the areas of ...

human

ground, water, air

climate

animals and plants

biodiversity

material and cultural assets

energy and use of resources

Resources used

The resources used are ...

produced sustainably

eco-certified

fair-trade

of regional origin

used efficiently

recycled, upcycled

renewable (e.g. energy)

This self-assessment by the project starter serves as a decision support for the crowd. Not all criteria must be met, but all alternatives should be considered.

Summary

Die kleine Gemeinde Ndingine am Njassasee/ Tansania hat einen Traum: Einen „Garten Eden“! Eine Begegnungsstätte, die die Menschen mit Kultur, Gemeinschaft, Wissen und Lebensmitteln versorgt.

Description

Vorwärts e.V. ist ein Verein, der sich primär als Vereinigung zur Mehrung einer gerechteren Welt versteht. Er ist parteipolitisch, ethnisch und konfessionell neutral. Jeder Einzelne kann dazu beitragen die Welt ein Stück gerechter und friedvoller zu gestalten, geh zusammen mit uns vorwärts www.vorwaertsev.de.

Vorwärts e.V. unterstützt das Projekt „Begegnungsstätte in Ndingine“, für welches der Verein auf diesem Wege finanzielle Unterstützung sucht.

Die Gemeinde in Ndingine zählt etwa 200 Einwohner. Die meisten Männer sind Fischer, die Frauen betreiben Ackerbau zur Versorgung mit Grundnahrungsmitteln.

Das Dorf ist fast nur zu Fuß oder mittels Geländewagen mit Vierradantrieb zu erreichen. In der Regenzeit ist es von der Außenwelt völlig abgeschnitten.

Vor mehreren Jahren hat Tansania mit landesweiten Straßenbauprojekten begonnen. Ohne jegliche Einschränkungen werden seitdem alle Gebäude innerhalb eines bestimmten Korridors – 60 Meter breit – abgerissen. Ob die Straßen dann tatsächlich gebaut werden, sei dahingestellt.

Dies hat zur Folge, dass die alte, aus Backsteinen erbaute, Kirche der Gemeinde ebenfalls davon betroffen ist und der „geplanten“ Straße weichen muss.

Nun soll unter Würdigung der ländlichen Lebensverhältnisse, der lokalen Kultur durch Verwendung traditioneller, lokal vorhandener Baustoffe eine neue Begegnungsstätte in Eigenleistung entstehen.

What is the funded money used for?

12.500 € Filmproduktion und teilweise Unkostendeckung der Ehrenamtlichen (Flug, Versicherung)
10.000 € Lokale fachmännische Unterstützung beim Bau
7.000 € Lebensmittel für die Arbeitstage
4.000 € Beschaffung und Transport der Baumaterialien

Die Bewohner des Njassalandes sind sehr glückliche Menschen, denn sie sind sehr dankbar, da sie sehr schätzen, was sie besitzen.

Nämlich den freien Zugang zu allem, was sie derzeit zum Leben brauchen. Dieses Glück möchten sie teilen und teilen sie bereits mit allen Bewohnern dieser Welt, so bitten sie um Ihre Unterstützung bei ihrem Traum der Verwirklichung einer Begegnungsstätte in dem kleinen Fischerdorf Ndingine. Falls Sie teilen können, dann sind Sie herzlich dazu Eingeladen dies in jeglicher Form zu tun.

Zur weiteren Umsetzung ihres Bauvorhabens benötigt die Fischergemeinde Unterstützung beim Transport und der Beschaffung der Baumaterialien,

Lebensmittel für die Arbeitstage, an denen die Fischer & Bauern nicht ihrer täglichen Arbeit der Selbstversorgung nachgehen können

und vor allem lokale fachmännische Unterstützung, da sie überwiegend Spezialisten im Fischen und Ackerbau sind.

Wir haben die kleine Gemeinde von Anfang an filmtechnisch begleitet, so wollen wir unter Anderem dazu beitragen, dass die Welt die besonderen Njassabewohner wie ihre Umgebung kennenlernen kann und hoffentlich auch von ihrem besonderen Traum inspiriert wird.

Why is the project an EcoCrowd project?

Wir „sehen“ die Welt nicht nur als eine Welt, sondern wir wollen sie auch gemeinschaftlich mit all ihren Bewohnern „leben“. Der Traum der Fischer in Ndingine soll nicht nur „Traum“ bleiben, sondern auch „real“ werden. Wir sehen das Projekt als Zeichen für jeden Einzelnen, dass es möglich ist friedvoll mit allen Lebewesen auf einem Flecken Erde zusammen zu leben, ohne dass irgendjemand darunter leiden muss.

Die Vision ist es einen Ort zu schaffen, der die örtliche Kultur, das Klima, sowie die lokalen (Bau)Materialien Lehm, Stein und Holz einbezieht. Ein Ort für alle Kulturen und Konventionen, welcher einen täglichen Nutzwert hat.

Ferner wird die Begegnungsstätte durch die Wahl der Baumaterialien, falls sie in der Zukunft ihren Nutzen verliert, im wahrsten Sinne des Wortes „wieder zum Staub zurückkehren“, wieder zu Nährstoff für viele Lebewesen werden. Ehe nach wenigen Jahren das Land wieder zu fruchtbarem Ackerboden wird und die Menschen ernährt, ohne jegliche umweltschädlichen Überraschungen. Der fruchtbare Boden, der sogenannte „Mutterboden“, ist eine Ressource die man niemals zerstören sollte, da der Schaden nie wieder gut gemacht werden kann. Die Erde ernährt uns alle, in Verbindung mit den vier anderen Grundelementen bzw. „Essenzen“ Feuer, Wasser, Holz, Luft.

Mehr Infos unter www.ndingine.de.

Tell us something about yourself.

Ich bin Niklas Doka und habe zusammen mit meiner Freundin Sima 2016 die Gemeinde in Ndingine besucht. János Zillger, ein ehemaliger Nachbar und guter Freund, hat das Projekt für seine alte Heimat geplant, dafür Job und Mietvertrag gekündigt, um die Fischergemeinde bei der Umsetzung vor Ort zu begleiten. In Ndingine war ich begeistert von der großen Gastfreundschaft der Einheimischen und ihres Bauvorhabens. So habe ich sofort beschlossen die Gemeinde bei der Umsetzung ihres Traumes in jeglicher Form, unter Anderem durch einem Film über das Projekt und das Land sowie ihre Bewohner, zu unterstützen.

We arbeiten mit für the future, because ...

wir nicht nur über eine friedvollere und gerechtere Welt diskutieren und debattieren wollen, sondern sie auch tagtäglich leben wollen. Denn der Moment ist das, was uns am Ende bleibt.

anonym

anonym

Guest

Bad Kreuznach, DE

anonym

anonym

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