Caro´s Hofladen – Natürlich Einkaufen

  • Backers

    12

  • Funded

    520 €

  • Stage goal

    2.500 €

  • to go

    15 days

Added value for the environment

The project saves or improves the areas of ...

human

ground, water, air

climate

animals and plants

biodiversity

material and cultural assets

energy and use of resources

Resources used

The resources used are ...

produced sustainably

eco-certified

fair-trade

of regional origin

used efficiently

recycled, upcycled

renewable (e.g. energy)

This self-assessment by the project starter serves as a decision support for the crowd. Not all criteria must be met, but all alternatives should be considered.

Summary

Das Ziel meines Unverpackt-Ladens ist es dem Verpackungswahn sowie der Lebensmittelverschwendung zu 100 % entgegenzuwirken. Die Produkte sollen unverpackt, regional und saisonal verkauft werden. Müll gibt es bei mir nicht, alles wird weiterverarbeitet.

Description

Mein Crowdfunding-Projekt liegt mir sehr am Herzen. Ich möchte einen Unverpackt-Laden eröffnen.

Ich habe mir nie Gedanken gemacht, was ich da genau esse, anziehe, trage, womit ich
wasche, was ich tue und ob es schlimm für die Natur ist, wenn ich
Verpackungsmüll verursache.

2015 bin ich zum ersten Mal Mutter geworden und das
hat in meiner Gedankenwelt etwas verändert. All diese Fragen waren auf einmal
da und real und haben noch viel mehr Fragen wachgerüttelt.
Man macht sich urplötzlich Gedanken darüber,
was man seinen eigenen Kindern hinterlässt. Also habe ich angefangen mich zu
informieren, zu recherchieren, zu hinterfragen und habe festgestellt, dass die
heile und tolle Welt, die uns die Industrie immer vorspielt, nicht
existiert. 

Ich habe klein und einfach angefangen und habe viel mehr selbst
und frisch gekocht, keine Fertigprodukte mehr gekauft und den Brei meines Kindes
selbst gekocht. Der nächste Schritt war es auf Verpackungsmüll zu verzichten. Nur das ist leichter gesagt als
getan und war für mich schier unmöglich und so habe ich das Konzept des
Unverpackt-Ladens entdeckt.

2019 habe ich dann beschlossen die Sache selbst in
die Hand zu nehmen und meiner Region diese Art des Einkaufens zu ermöglichen. S
eitdem kämpfe ich um die Zusagen der Banken für die Gewährung eines Kredits.


Ein Ladengeschäft habe ich schon mietet. Das befindet sich direkt auf dem Mehliser Marktplatz und wäre sofort einsatzbereit.

Ich habe zwar endlich einen kleinen Kredit bekommen, doch der ist nur ein
Tropfen auf dem heißen Stein. 

Deshalb benötige ich die Hilfe der EcoCrowd! 

What is the funded money used for?

8.000 € Einrichtungen im Geschäft, Regale, Waren, Küchenausstattung
4.000 € Küche
2.500 € Verkaufstresen, Regale, Einrichtung

Das eingesammelte Geld würde für die Einrichtung ausgegeben werden: 

  • Regale
  • Schränke                                                                                            1. Etappenziel 2.500 €
  • Verkaufstresen
  • Behälter


  • Küche (zur Weiterverarbeitung der Lebensmittel)                    2. Etappenziel 1500 €


  • das Kassensystem 
  • die Bins (Behälter zum Abfüllen)
  • der erste Wareneinkauf                                                                  3. Etappenziel 4000 €
  • die Küchenausstattung 
  • Werbung 
  • Und alles, was so bei der Einrichtung anfällt.

Ich habe einen kleinen Kredit der Bank bekommen, der für das nötigste reichen würde um anzufangen. Aber mit der Hilfe der Unterstützer könnte ich noch viel mehr erreichen, mehr Waren reinnehmen, bessere Geräte anschaffen, die die Umwelt entlasten, evtl. sogar ein KFZ anschaffen um einen Lieferdienst für ältere Bürger oder für Personen die sich in Quarantäne befinden anzubieten. 

Why is the project an EcoCrowd project?

Mein Projekt bietet alles, was das Herz der Nachhaltigkeit begehrt. 

1. Die Waren werden nur von regionalen Händlern bezogen, was lange Lieferwege komplett streicht. 

2. Die Waren werden unverpackt geliefert bzw. in großen Gebinden und rein unverpackt dem Kunden zum Verkauf angeboten. Dieser kann dann selbst entscheiden, wie und womit er die Ware abfüllt. 

3. Die Frischwaren sind saisonal. 

4. Lebensmittel, die nicht mehr verkauft werden können, sollen weitestgehend in der Geschäfts-eigenen Küche weiterverarbeitet werden. Damit beugen wir zum einen die Lebensmittelverschwendung vor und zum anderen bieten wir Waren an, die es so noch nicht gibt. (Bsp. Die Erdbeeren in der Auslage sehen nicht mehr schön aus und der Kunde würde sie so wahrscheinlich nicht mehr mitnehmen, aber um daraus Marmelade zu kochen sind sie noch perfekt geeignet. So vermeidet man das Entsorgen der Erdbeeren und erstellt daraus ein neues Produkt.)

 

5. Das Kassensystem bietet die Möglichkeit den Bon per QR-Code abzuholen und man erspart dadurch eine Menge Papiermüll. 

Tell us something about yourself.

Ich heiße Carolin und bin 32 Jahre alt. Die ersten Jahre bin ich einem kleinen Dorf, in Marisfeld, aufgewachsen. Dort habe ich das gesamte Bauernhofleben einschließlich der guten Landluft kennen und lieben gelernt. 

Ich habe die Mittlere Reife abgeschlossen, dann eine Ausbildung zur Sozialassistentin und im Anschluss eine 3-jährige Ausbildung zu Erzieherin mit integrierter Fachhochschulreife absolviert. Dann habe ich 10 Jahre als Erzieherin gearbeitet, bis ich den großen Schritt gewagt habe den Unverpackt-Laden zu eröffnen.
Zur Thematik Einzelhandel und Verkauf habe ich schon mehrere Weiterbildungen besucht.
2015 habe ich mir mein eigenes Einfamilienhaus gekauft und wohne seitdem glücklich mit meiner verrückten Patchwork-Familie darin. Ich habe 1 Kind aus erster Ehe und mein Mann 2 Kinder aus erster Ehe und zusammen haben wir 1 Kind. Gemeinsam sind wir ein 6 Personenhaushalt. Meine Familie steht zu 100% hinter mir und meiner Idee.

We gemeinsam sind the future, because ...

„Viele kleine Leute, an vielen kleinen Orten, die viele kleine Dinge tun, können das Gesicht dieser Welt verändern. “
(afrik. Sprichwort)

anonym

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Aidlingen, DE

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Zella-Mehlis, DE

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Oberhof, DE

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